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K+S-Aktie meldet sich zurück: Nachdem der Wert Ende April nachhaltig unter den bis dahin maßgeblichen Aufwärtstrend sackte, stabilisierte sich der Kurse im Zuge des ersten Ausverkaufs an der Unterstützungszone bei rund 36 Euro. Von Anfang bis Mitte Juni setzte eine Erholungsbewegung bis den Kumulationspunkt bei 41 Euro ein, der aus der 200-Tage-Linie, einem leichten horizontalen Widerstand sowie dem mittelfristigen Abwärtstrend gebildet wurde. Bis Anfang Juli setzten erneut massive Verkäufe ein. Allerdings stoppte der Kursverfall bereits deutlich über dem Niveau des ersten Abverkaufs bei rund 37 Euro – ein erstes Zeichen von Stärke. Inzwischen ist die Notierung deutlich über den mittelfristigen Abwärtstrend geklettert. An einer möglichen W-Formation ähnelnden Kursentwicklung fallen nun die Würfel über die mittelfristige Entwicklung.
Zu Wochenbeginn steht die Aktie nun unmittelbar vor einem recht hartnäckigen Widerstand bei rund 41 Euro. Dieser wird durch eine horizontale Gerade sowie die beiden Gleitenden Durchschnitte der vergangenen 100- und 200-Börsentage gebildet. Im frühen Geschäft tendiert die Aktie zunächst schwächer. Die Bullen holen zunächst Luft, nachdem der Wert in den vergangenen beiden Handelstagen um rund fünf Prozent zulegte. Allerdings sollte die Korrektur nicht zu heftig ausfallen, um das derzeit noch bullishe kurzfristige Bild nicht einzutrüben. Fällt die Aktie unter das Freitags-Tief bei 40,30 Euro zurück und schließt unterhalb der Marke, würde sich ein Engulfing Pattern ausbilden, welches zweifellos bearish zu werten wäre. In diesem Fall sollten Börsianer mit weiteren Verlusten bis unter 40 oder sogar bis an den kurzfristigen Aufwärtstrend bei 38,70 Euro rechnen. Wer entsprechend risikobereit ist, kann bei der entsprechenden Kursentwicklung für ein oder zwei Tage zu einem Knock-out-Bear von L&S greifen.
Das Papier mit der WKN
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