Angesichts sparsamer Verbraucher signalisiert der Elektronikkonzern schon einen Monat vor Ablauf einen Einbruch beim Quartalsergebnis. Das Papier knickt ein.
Roy.Philips Electr
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"Unsere erwarteten Geschäftszahlen für das vierte Quartal sind von der Schwäche in Europa getroffen worden", sagte Philips-Chef Frans van Houten. Philips-Aktien sanken um knapp fünf Prozent auf 15,25 Euro und haben den letzten Platz im EuroStoxx 50 belegt. Die Geschäftszahlen für das vierte Quartal will das Unternehmen am 30. Januar vorlegen.
Der Ausblick sei enttäuschend und habe die Markterwartungen verfehlt, kommentierte Analyst Thomas Maul von der DZ Bank. Er überprüfe seine bisherige Kaufempfehlung, sagte er.
Analyst Olivier Esnou von dem französischen Bankhaus Exane
BNP Paribas äußerte sich ebenfalls negativ. Die jüngsten Warnungen von der Konkurrenz hätten zwar bereits Risiken für
Philips erkennen lassen. Er sei aber trotzdem von einem besseren Abschneiden der Gesundheitssparte ausgegangen. "Das Europageschäft muss wohl durch die Bank weg schwach gewesen sein", so der Experte. Die hohen Erwartungen der Niederländer mit Blick auf das Dezember-Geschäft seien unangebracht gewesen. Seine "Outperform"-Einstufung für die Aktie überarbeitet auch.
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