
Sie möchten weitere Branchen analysieren? Dann klicken Sie hier
Der Handelskonzern
Douglas hat im Weihnachtsgeschäft mehr verdient als
noch vor Jahresfrist und damit die Markterwartungen übertroffen.

Neben operativen Fortschritten halfen dabei auch Bewertungseffekte. An seiner Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2009/10 hält der Hagener Konzern fest und will den Umsatz um bis zu zwei Prozent steigern und dabei vor Steuern zwischen 120 und 130 Millionen Euro verdienen - nach 127,6 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009/09.
Das Vorsteuerergebnis (Ebt) stieg von Oktober bis Dezember
um 6,5 Prozent auf 141,7 Millionen Euro, wie
Douglas am Dienstag
mitteilte. Nach Steuern verdiente der Handelskonzern 96,3 (88,2)
Millionen Euro. Damit schnitt
Douglas besser ab als erwartet:
Von Reuters befragte Experten hatten ein Ebt von 130 Millionen
Euro und einen Konzerngewinn von 87 Millionen Euro
prognostiziert. Die Umsatzzahlen für das Weihnachtsquartal, in
dem der Konzern wie fast alle in der Branche den Löwenanteil
seiner Gewinne einfährt, hatte
Douglas bereits genannt. Die
Erlöse waren leicht auf 1,128 (1,122) Milliarden Euro gestiegen,
flächenbereinigt ergab sich indes ein leichtes Minus von 0,6
Prozent.
| Unternehmen | ISIN | Aktuell | Veränderung | Details |
|---|---|---|---|---|
| Douglas | DE0006099005 | 35,85 EUR | + 0,56 % |




Diesen Artikel bookmarken bei...