BMW Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für 2017 geht die BMW Group angesichts ihrer attraktiven Modellpalette, die im laufenden Jahr unter anderem mit dem neuen BMW 5er und dem MINI Countryman verjüngt wird, von einem Anstieg der weltweiten Auslieferungen aus. „Wir streben im laufenden Jahr einen leichten Zuwachs der Auslieferungen auf einen neuen Höchstwert an“, erklärte Krüger. Dabei geht die BMW Group weiterhin von einem politisch und wirtschaftlich volatilen globalen Umfeld aus.

Update 4.05.2017: Für das Geschäftsjahr 2017 wird von einer positiven Geschäftsentwicklung ausgegangen. Die Einführung zahlreicher neuer Automobil- und Motorradmodelle sowie die Ausweitung der Dienstleistungen rund um die individuelle Mobilität lassen auch im laufenden Jahr ein profitables Wachstum erwarten. Für das Konzernergebnis vor Steuern wird trotz der bereits genannten Herausforderungen ein leichter Anstieg erwartet. Im Segment Automobile sollten die Umsatzerlöse leicht zulegen. Grundlage dafür ist ein leichter Zuwachs bei den Fahrzeugauslieferungen. Gleichzeitig wird davon ausgegangen, dass bei den CO2-Emissionen in der Fahrzeugflotte ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist. Die genannten Ziele sollen mit einer ebenfalls leicht höheren Mitarbeiterzahl erreicht werden. Die EBIT-Marge im Segment Automobile soll sich auch 2017 im Zielkorridor von 8 bis 10 % bewegen. Für den RoCE im Segment Automobile wird ein leichter Rückgang prognostiziert. Der RoE im Finanzdienstleistungsgeschäft wird ebenfalls leicht rückläufig sein. Beide Leistungsindikatoren sollten aber über dem jeweils langfristigen Zielwert von 26 % (RoCE) beziehungsweise 18 % (RoE) liegen. Im Segment Motorräder sollten die Auslieferungen im Prognosezeitraum deutlich steigen, die EBIT-Marge sollte im Zielkorridor von 8 bis 10 % und der RoCE auf Vorjahresniveau liegen.

Update 3.08.2017: „Wir streben 2017 bei den Auslieferungen im Segment Automobile und dem Konzernergebnis vor Steuern leichte Zuwächse auf jeweils neue Bestmarken an“, erklärte Krüger. „Nach dem ersten Halbjahr blicken wir mit Zuversicht auf diese Ziele und starten vorsichtig optimistisch in das zweite Halbjahr. Jedoch gehen wir angesichts zentraler Technologie- und Strategieprojekte sowie der Umsetzung der größten Modelloffensive in der Geschichte der BMW Group im weiteren Jahresverlauf unverändert von höheren Aufwendungen aus. Hinzu kommen ein politisch volatiles Umfeld sowie hohe Vorleistungen für die Elektromobilität und das autonome Fahren.“ Die BMW Group rechnet im Automobilgeschäft 2017 zudem unverändert mit einer EBIT-Marge im Zielkorridor von 8% bis 10%. Das Unternehmen geht zugleich davon aus, mit seinen drei Premiummarken auch 2017 der weltweit führende Anbieter von Premiummobilität zu bleiben. Angesichts von positiven Umrechnungseffekten erwartet die BMW Group für den Umsatz im Segment Automobile nunmehr einen soliden Zuwachs.

Update 7.11.2017: Die BMW Group rechnet im Automobilgeschäft 2017 unverändert mit einer EBIT-Marge im Zielkorridor von 8% bis 10%. Das Unternehmen geht zugleich davon aus, mit seinen drei Premiummarken auch 2017 der weltweit führende Anbieter von Premiummobilität zu bleiben. Für den Umsatz im Segment Automobile erwartet die BMW Group einen leichten (zuvor: soliden) Zuwachs.