Fresenius Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet Fresenius einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes zwischen 15 und 17 %. Das Konzernergebnis soll währungsbereinigt um 17 bis 20 % steigen. Die Kennziffer Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA soll am Jahresende 2017 in der unteren Hälfte der selbst gesetzten Bandbreite von 2,5 bis 3,0 liegen.

Update 15.5.2017: Der Ausblick für den Konzernumsatz wird bestätigt: Dieser soll währungsbereinigt um 15 bis 17 % steigen.

Update 3.08.2017: Fresenius bestätigt den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Der Konzernumsatz soll währungsbereinigt um 15 bis 17 % steigen. Das Konzernergebnis1,2,3 soll währungsbereinigt um 19 bis 21 % wachsen. Pro forma der Akquisitionen von Akorn und des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA soll der Verschuldungsgrad (Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA4) am Jahresende 2017 rund 3,3 betragen.

Update 3.11.2017: Fresenius bestätigt den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Der Konzernumsatz soll währungsbereinigt um 15 bis 17 % steigen. Das Konzernergebnis soll währungsbereinigt um 19 bis 21 % wachsen. Inklusive der Akquisition des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA und pro forma der erwarteten Akquisition von Akorn soll der Verschuldungsgrad (Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA)4 am Jahresende 2017 rund 3,3 betragen.