GFT Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet GFT eine Stabilisierung des Geschäfts mit den beiden Großkunden auf dem Niveau des vierten Quartals 2017, eine weiterhin dynamische Umsatzentwicklung mit digitalen Lösungen für die Finanzbranche sowie erste Umsätze mit Industriekunden. Die Investitionen in den Ausbau des digitalen Lösungsangebots werden merklich erhöht. GFT geht dennoch davon aus, dass sich durch den Wegfall von negativen Sondereffekten das EBITDA im Jahr 2018 auf 39,00 Mio. Euro und das EBT auf 25,00 Mio. Euro erhöhen wird. Insgesamt rechnet das Unternehmen für 2018 mit einem Umsatz von 415,00 Mio. Euro. GFT plant weiterhin, die mittelfristige Prognose mit einer Umsatzsteigerung auf 800,00 Mio. Euro bei einer EBITDA-Marge von rund 12 Prozent im Jahr 2022 zu erreichen.

Update 9.11.2017: Wie bereits am 24. Oktober 2017 bekanntgegeben, hat GFT die Prognose für das Gesamtjahr 2017 angepasst. Die Einsparungen zweier Kunden aus dem Bereich Investment Banking werden auch im vierten Quartal 2017 anhalten. Gleichzeitig investiert GFT verstärkt in die Erweiterung des Branchenfokus auf Industriekunden. Vor diesem Hintergrund plant das Unternehmen nunmehr, 2017 ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) von 34,00 Mio. Euro (bisher 42,00 Mio. Euro) zu erwirtschaften. Die Prognose für das Ergebnis vor Steuern (EBT) liegt bei 18,00 Mio. Euro (zuvor 26,00 Mio. Euro). Für das Geschäftsjahr 2017 wird ein Konzernumsatz von 415,00 Mio. Euro (zuvor 425,00 Mio. Euro) erwartet.