GFT Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für das Geschäftsjahr 2017 geht der GFT Konzern von einer weiterhin positiven Entwicklung aus. „Dynamische Wachstumsimpulse erwarten wir aus dem steigenden Kosten- und Wettbewerbsdruck im Bankensektor. Finanzinstitute müssen Projekte zur Effizienzsteigerung umsetzen und die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse konsequent vorantreiben“, kommentiert Ulrich Dietz, CEO der GFT. Im Jahr 2017 soll der Konzernumsatz auf 450,00 Mio. Euro steigen. Beim EBITDA wird auf Jahressicht mit einer Verbesserung auf 48,50 Mio. Euro und beim EBT mit einer Steigerung auf 35,00 Mio. Euro gerechnet. Die am 2. März 2016 abgegebene mittelfristige Prognose des GFT Konzerns wird bestätigt. Unter der Annahme, dass die Nachfrage nach Lösungen für die Umsetzung von regulatorischen Anforderungen anhält und sich der Trend zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen fortsetzt, strebt die GFT mittelfristig eine Umsatzsteigerung auf 800,00 Mio. Euro bei einer EBITDA-Marge von rund 12 Prozent für das Jahr 2020 an. Der zugrunde liegende Geschäftsplan geht von einem kontinuierlichen organischen Wachstum in Höhe von rund 10 Prozent pro Jahr in Kombination mit gezielten Zukäufen aus.

Update 11.05.2017: Auf Basis der guten Geschäftsentwicklung im ersten Quartal und der weiterhin hohen Nachfrage des Finanzsektors nach digitalen Lösungen bestätigt der GFT Konzern seine Prognose für 2017. Im Geschäftsjahr 2017 soll der Konzernumsatz auf 450,00 Mio. Euro steigen. Beim EBITDA wird auf Jahressicht mit einer Erhöhung auf 48,50 Mio. Euro und beim EBT mit einer Steigerung auf 35,00 Mio. Euro gerechnet.

Update 10.07.2017: Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet GFT nun mit einem Konzernumsatz in Höhe von 425,00 Mio. Euro (bisher 450,00 Mio. Euro). Neben den fehlenden operativen Gewinnen aus der reduzierten Umsatzprognose und höheren Sozialabgaben in Brasilien belasten einmalige Sondereffekte aus Restrukturierungsmaßnahmen und Währungsschwankungen das Ergebnis. Das Unternehmen plant nunmehr, 2017 ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) von 42,00 Mio. Euro (bisher 48,50 Mio. Euro) zu erwirtschaften. Die Prognose für das Ergebnis vor Steuern (EBT) verringert sich von 35,00 Mio. Euro auf 26,00 Mio. Euro, worin auch 2,00 Mio. Euro aus der Neubewertung immaterieller Vermögenswerte enthalten sind. Aufgrund der Annahme, dass sich die Kostensenkungsmaßnahmen der beiden Großkunden im Investmentbanking bis 2018 fortsetzen können, geht GFT nun davon aus, die mittelfristige Prognose mit einer Umsatzsteigerung auf 800,00 Mio. Euro bei einer EBITDA-Marge von rund 12 Prozent erst im Jahr 2022 (bisher 2020) zu erreichen.

Update 10.08.2017: Der GFT Konzern bestätigt seine am 10. Juli 2017 angepasste Prognose für das laufende Geschäftsjahr und erwartet für 2017 einen Konzernumsatz in Höhe von 425 Mio. Euro, ein EBITDA von 42 Mio. Euro und ein EBT von 26 Mio. Euro.