Nemetschek Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Ohne Berücksichtigung von Währungseinflüssen und weiteren möglichen Zukäufen plant die Nemetschek Group für das Geschäftsjahr 2017 einen Konzernumsatz in der Bandbreite von 395 Mio. Euro bis 401 Mio. Euro (+17 % bis +19 %). Das rein organische Wachstum (ohne die Gesellschaften dRofus, die seit Jahresbeginn konsolidiert wird und Design Data, die erstmals über volle 12 Monate einbezogen wird) wird dabei zwischen 13 % bis 15 % erwartet. Das operative Ergebnis soll ebenfalls deutlich zulegen. Der Vorstand erwartet das Konzern-EBITDA 2017 zwischen 100 Mio. Euro und 103 Mio. Euro. Das wäre ein Wachstum von 16 % bis 20 % zum bereinigten EBITDA des Vorjahres (86,1 Mio. Euro). Nemetschek wird damit trotz strategischer Investitionen, um nachhaltiges Wachstum zu sichern, und niedrigeren EBITDA-Margen bei den stark expandieren akquirierten Marken die bereits hohe EBITDA-Marge aus dem Jahr 2016 halten.

Update 28.04.2017: Nach dem sehr erfreulichen Jahresauftakt bekräftigt der Vorstand die bisherigen Ziele für das Gesamtjahr 2017. Er geht von einem Konzernumsatz in einer Bandbreite von 395 Mio. Euro bis 401 Mio. Euro aus (+17% bis +19%). Das rein organische Wachstum wird zwischen 13% bis 15% erwartet. Das Konzern-EBITDA wird unverändert in der Bandbreite von 100 Mio. Euro und 103 Mio. Euro erwartet. Ziel ist, trotz strategischer Investitionen in künftiges Wachstum und noch unterdurchschnittlicher EBITDA-Margen bei den stark expandieren akquirierten Marken das hohe EBITDA-Niveau aus dem Jahr 2016 zu halten.

Update 28.07.2017: Nach der erfreulichen Entwicklung im ersten Halbjahr bekräftigt der Vorstand die bisherigen Ziele für das Gesamtjahr 2017. Er geht unverändert von einem Konzernumsatz in einer Bandbreite von 395 Mio. Euro bis 401 Mio. Euro aus (+17 % bis +19 % zum Vorjahr). Das rein organische Wachstum wird zwischen 13 % bis 15 % erwartet. Beim Konzern-EBITDA rechnet der Vorstand mit einem Anstieg auf 100 Mio. Euro bis 103 Mio. Euro. Ziel ist, trotz strategischer Investitionen in künftiges Wachstum und noch unterdurchschnittlicher EBITDA-Margen bei den stark expandieren akquirierten Marken das hohe Margenniveau aus dem Jahr 2016 zu halten.