GEA Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für das laufende Geschäftsjahr 2017 strebt GEA ein moderates Umsatzwachstum, ein operatives EBITDA zwischen 620 und 670 Mio. EUR sowie eine operative Cash-Flow-Treiber-Marge vor Investitionen in strategische Projekte zwischen 8,5 und 9,5 Prozent an. Dieser Ausblick steht unter der Voraussetzung, dass es zu keiner Abschwächung des Weltwirtschaftswachstums und keinen wesentlichen nachteiligen Währungseinflüssen kommt. Ferner basiert der Ausblick auf der Annahme, dass es keine deutliche Abschwächung der Nachfrage aus einer relevanten Kundenindustrie bzw. Verschiebungen zwischen den Kundenindustrien gibt, die einen negativen Margeneinfluss haben.

Update 9.05.2017: „Da die gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten voraussichtlich weiter wachsen werden, hängt es insbesondere von der Entwicklung des zweiten Quartals ab, in welchem Bereich unseres Prognosekorridors wir das Geschäftsjahr 2017 werden abschließen können“, kommentiert Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender von GEA, die Quartalsergebnisse.

Update 15.07.2017: Infolgedessen passt GEA den Ausblick für das Geschäftsjahr 2017 auf Basis unveränderter Annahmen wie folgt an: - Anstelle von bisher 620 Mio. EUR bis 670 Mio. EUR jetzt ein operatives EBITDA* von 600 Mio. EUR bis 640 Mio. EUR, jedoch ohne Berücksichtigung von Zusatzkosten für die oben genannten Abfüllanlagen. Es wird erwartet, dass diese Zusatzkosten einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag nicht überschreiten werden. - Eine operative Cash-Flow-Treiber-Marge* vor Investitionen in strategische Projekte zwischen 8,5 und 9,5 Prozent, nunmehr aber ohne Berücksichtigung von Zusatzkosten für die oben genannten Abfüllanlagen. Ein moderates Umsatzwachstum wird bestätigt.

Update 3.11.2017: Hinsichtlich des operativen Jahresergebnisses erwarten wir, eher am unteren Rand unseres Prognosekorridors abzuschließen“, kommentiert Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender von GEA, die Quartalsergebnisse. „Wir sind jedoch davon überzeugt: Perspektivisch werden sich die eingeleiteten Maßnahmen und Strukturverbesserungen in Verbindung mit unserer strategischen Ausrichtung auf die langfristig wachsende Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie positiv auswirken.“