LEG Immobilien Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Die Prognose für den FFO I 2017 heben wir auf 288 bis 293 Millionen Euro (vorher 284 bis 289 Millionen Euro) und für 2018 auf 310 bis 316 Millionen Euro (vorher 307 bis 313 Millionen Euro) an. Der Ausblick für eine Ausweitung der operativen EBITDA-Marge von 69,5 Prozent in 2016 auf rund 73 Prozent bis 2018 wird bestätigt. Dieser Ausblick basiert auf der Annahme eines stabilen Wohnungsportfolios und berücksichtigt noch keine Effekte aus geplanten Akquisitionen.

Update 10.05.2017: Die Prognose für den FFO I wird bestätigt. So geht die LEG aktuell für 2017 unverändert von einem FFO von 288 bis 293 Millionen Euro und für 2018 von 310 bis 316 Millionen Euro aus. Der Ausblick für eine Ausweitung der operativen EBITDA-Marge von 69,5 Prozent in 2016 auf rund 73 Prozent bis 2018 wird ebenfalls bestätigt. Bei einem erfolgreichen Abschluss von Akquisitionen kann mit einer Anhebung der FFO I-Ziele gerechnet werden.

Update 10.08.2017: Die Geschäftsentwicklung der LEG verläuft insgesamt planmäßig positiv. Zusätzlich wirkt sich der Ankauf der rund 2.100 Wohneinheiten bereits teilweise auf das Ergebnis von 2017 und schließlich in vollem Umfang auf das erwartete Ergebnis für 2018 aus. So wird die Prognose für den FFO I 2017 moderat auf 290 bis 295 Millionen Euro (vorher 288 bis 293 Millionen Euro) und für 2018 auf von 315 bis 323 Millionen Euro (vorher 310 bis 316 Millionen Euro) angehoben. Der Ausblick für den FFO pro Aktie erhöht sich analog. Bei einem erfolgreichen Abschluss von zusätzlichen Akquisitionen kann mit einer weiteren Anhebung der FFO I-Ziele gerechnet werden.

Update 10.11.2017: Die Geschäftsentwicklung der LEG verläuft insgesamt planmäßig positiv. So kann die Prognose für den FFO I 2017 von 290 bis 295 Millionen Euro und für 2018 von 315 bis 323 Millionen Euro bestätigt werden. Für das Geschäftsjahr 2019 ist von einer weiter positiven Geschäfts-entwicklung auszugehen, die sich auch in einem weiteren FFO I-Anstieg auf 338 bis 344 Millionen Euro niederschlagen sollte. In diesem Ergebnisausblick sind noch keine Effekte aus geplanten zukünftigen Akquisitionen enthalten.