Mit Stoppkursen können Anleger ihr Depot krisenfest machen – und auch mal beruhigt in Urlaub fahren, ohne mehrmals täglich das Depot zu checken. BÖRSE ONLINE vergleicht die Angebote der Broker. Den Link zu der großen Übersichtstabelle finden Sie unten.

Stoppkurse sind eine gute Wahl für vielbeschäftigte Anleger.
Keine Zeit, andauernd das Depot im Blick zu behalten? Dann sind Stoppkurse
eine gute Wahl, um das eigene Depot abzusichern. Der Anleger erteilt dabei
seiner Bank einen Verkaufsauftrag, der nur dann ausgeführt wird, wenn der
Kurs des Papiers einen vorher festgelegten Wert erreicht. Dann wird das
Papier zum nächstmöglichen handelbaren Kurs bestens verkauft. Dieser Kurs
muss nicht dem Wert des Stop-Limits entsprechen, sondern kann je nach
Marktbewegung darunter oder darüber liegen.
Für geübte Anleger bieten viele Online-Broker auch noch ausgefeiltere Stopp-Kurse, zum Beispiel die
Stop-Limit-Order. Dabei wird eine Stopporder mit einem Limit für den
Verkaufspreis kombiniert. Wird der Stoppkurs erreicht, wird automatisch eine
limitierte Order platziert. Einige Online-Broker bieten auch so genannte
Trailing Stops an: Stiegt das Papier, passt sich der Stoppkurs automatisch
an. Einen Überblick über das Stoppkursangebot und die Kosten dafür gibt
Ihnen
unsere Tabelle.
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