PrimeBoy
27.03.2011, 23:00
http://www.handytop10.de/neuigkeiten/weniger-siliciumwafer-nach-katastrophe-in-japan/
http://www.ariva.de/news/ERDBEBEN-Wacker-Chemie-verzeichnet-mehr-Nachfrage-nach-Japan-Kastastrophe-3685778
ERDBEBEN: Wacker Chemie verzeichnet mehr Nachfrage nach Japan-Kastastrophe
18:02 27.03.11
FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei dem deutschen Chemiekonzern Wacker (Profil) schlagen sich die Katastrophen in Japan in einer erhöhten Nachfrage nieder. "Wettbewerber in Japan sind durch das Erdbeben stark betroffen", sagte Vorstandschef Rudolf Staudigl der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Normalerweise mache der Konzern sechs Prozent seines Geschäfts mit Japan. Jetzt wollten Kunden zusätzliche Mengen von Wacker beziehen. Er wolle aus der Katastrophe allerdings kein Kapital schlagen, sagte Staudigl.
Staudigl erwartet, dass die Atomkatastrophe in Japan das Interesse an alternativen Energien verstärkt. "Wacker Chemie hat als Produzent von Polysilizium den Aufstieg der Photovoltaik von Anfang an begleitet", sagte der Manager. Er sei überzeugt, dass dieser Geschäftsbereich weiter wachsen werde./stw
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Der Ausfall bei japanischen Wettbewerbern, ist in Sachen Waferproduktion so riesig, dass Wacker Chemie nach eigenen Aussagen, den Ausfall nicht 100% ausgleichen kann
Würde Wacker Chemie, potenzielle Wafer-Kunden,gegen Vermittlungsgebühren, zu Silicon Sensor schicken, die auch Wafer herstellen ,(Siehe als beweise, links), würden beide Seiten profitieren, wenn schon nicht alle Aufträge angenommen werden können.
http://www.handytop10.de/neuigkeiten/weniger-siliciumwafer-nach-katastrophe-in-japan/
Japan deckt bei Silicium-Wafer den Weltmarkt mit rund 66 % ab)
http://www.aktienkennung.de/aktienkennung-silicon-sensor/
Neben der Herstellung von Wafern und einzelnen Chips fertigt Silicon Sensor komplette Bauelemente. Dabei wird der Chip mit einem Gehäuse versehen, um ihn vor Verschmutzung zu schützen. Dieser Vorgang wird als "Packaging" bezeichnet.
Auf dem Link von Silicon Sensor, steht, dass Sie Wafer herstellen
http://www.silicon-projects.de/prod_tab.php?langu=de&prod=&ptyp=xray&globloc=&typ=
Detektoren für ionisierende Strahlung
Atomare Teilchen mit ausreichender Bewegungsenergie und Röntgenstrahlung können direkt über die Absorption am Kristallgitter oder indirekt über Szintilatoren mit Strahlungsempfängern aus Silizium nachgewiesen werden.
Dazu sind teilweise sehr große Absorptionsvolumen und extrem kleine Dunkelsignale bei teils völlig verarmten Wafern erforderlich. Die Silicon Sensor International AG bietet für die energieaufgelöste Spektroskopie Lösungen an.
Spezielle Eigenschaften
* Waferdicken bis zu 720 µm
* Sehr kleine Dunkelstromsignale
* Sehr kleine Kapazitäten
* Geringste Serienwiderstände bei voller Verarmung
http://www.fazfinance.net/Aktuell/Boerse-und-Anlage/Aktie-von-Silicon-Sensor-gut-fundiert-1823.html
Angeboten werden die Sensoren als Chips, Wafer, „gehäuste“ Bauelemente, als Module auf Keramik oder auch als Leiterplatte.
http://www.ariva.de/news/ERDBEBEN-Wacker-Chemie-verzeichnet-mehr-Nachfrage-nach-Japan-Kastastrophe-3685778
ERDBEBEN: Wacker Chemie verzeichnet mehr Nachfrage nach Japan-Kastastrophe
18:02 27.03.11
FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei dem deutschen Chemiekonzern Wacker (Profil) schlagen sich die Katastrophen in Japan in einer erhöhten Nachfrage nieder. "Wettbewerber in Japan sind durch das Erdbeben stark betroffen", sagte Vorstandschef Rudolf Staudigl der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Normalerweise mache der Konzern sechs Prozent seines Geschäfts mit Japan. Jetzt wollten Kunden zusätzliche Mengen von Wacker beziehen. Er wolle aus der Katastrophe allerdings kein Kapital schlagen, sagte Staudigl.
Staudigl erwartet, dass die Atomkatastrophe in Japan das Interesse an alternativen Energien verstärkt. "Wacker Chemie hat als Produzent von Polysilizium den Aufstieg der Photovoltaik von Anfang an begleitet", sagte der Manager. Er sei überzeugt, dass dieser Geschäftsbereich weiter wachsen werde./stw
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Der Ausfall bei japanischen Wettbewerbern, ist in Sachen Waferproduktion so riesig, dass Wacker Chemie nach eigenen Aussagen, den Ausfall nicht 100% ausgleichen kann
Würde Wacker Chemie, potenzielle Wafer-Kunden,gegen Vermittlungsgebühren, zu Silicon Sensor schicken, die auch Wafer herstellen ,(Siehe als beweise, links), würden beide Seiten profitieren, wenn schon nicht alle Aufträge angenommen werden können.
http://www.handytop10.de/neuigkeiten/weniger-siliciumwafer-nach-katastrophe-in-japan/
Japan deckt bei Silicium-Wafer den Weltmarkt mit rund 66 % ab)
http://www.aktienkennung.de/aktienkennung-silicon-sensor/
Neben der Herstellung von Wafern und einzelnen Chips fertigt Silicon Sensor komplette Bauelemente. Dabei wird der Chip mit einem Gehäuse versehen, um ihn vor Verschmutzung zu schützen. Dieser Vorgang wird als "Packaging" bezeichnet.
Auf dem Link von Silicon Sensor, steht, dass Sie Wafer herstellen
http://www.silicon-projects.de/prod_tab.php?langu=de&prod=&ptyp=xray&globloc=&typ=
Detektoren für ionisierende Strahlung
Atomare Teilchen mit ausreichender Bewegungsenergie und Röntgenstrahlung können direkt über die Absorption am Kristallgitter oder indirekt über Szintilatoren mit Strahlungsempfängern aus Silizium nachgewiesen werden.
Dazu sind teilweise sehr große Absorptionsvolumen und extrem kleine Dunkelsignale bei teils völlig verarmten Wafern erforderlich. Die Silicon Sensor International AG bietet für die energieaufgelöste Spektroskopie Lösungen an.
Spezielle Eigenschaften
* Waferdicken bis zu 720 µm
* Sehr kleine Dunkelstromsignale
* Sehr kleine Kapazitäten
* Geringste Serienwiderstände bei voller Verarmung
http://www.fazfinance.net/Aktuell/Boerse-und-Anlage/Aktie-von-Silicon-Sensor-gut-fundiert-1823.html
Angeboten werden die Sensoren als Chips, Wafer, „gehäuste“ Bauelemente, als Module auf Keramik oder auch als Leiterplatte.