Zum Jahresausklang setzt der Euro seinen im Sommer begonnenen Sinkflug fort. Seit Wochenmitte hat er zu vielen wichtigen Währungen spürbar nachgegeben. Zum US-Dollar sank er am Donnerstag zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr: Mit 1,2858 Dollar kostete die Gemeinschaftswährung so wenig wie zuletzt im September 2010. Im Tagesverlauf erholte sich der Euro ein wenig und notierte am späten Nachmittag bei 1,2920 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2889
Dollar fest. Zum japanischen Yen fiel der Euro auf ein Zehn-Jahres-Tief. Was sind die Gründe für den Schwächeanfall und welche Folgen ergeben sich für Unternehmen und Verbraucher?
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