Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Analysehauses FWW aus Haar bei München. „Fünf bis sieben Prozent des Vermögens, das Dachfonds in Zielfonds investiert haben, entfällt derzeit auf ETFs“, sagte Analysechef Thomas Polach. Daran habe sich seit zwei Jahren nichts geändert. FWW-Geschäftsführer Matthias Rothe begründet die Stagnation vor allem damit, dass ETFs die Dachfondsmanager um eine ihrer möglichen Renditetreiber berauben.
„Die Auswahl der besten Zielfondsmanager als Ertragsquelle entfällt“, sagte er. Rund 47 Prozent aller eingesetzten ETFs bilden FWW zufolge Aktienindizes ab. Auf Rentenprodukte entfallen 37 und auf Geldmarkt-ETFs 14 Prozent. Der Anteil von Rohstoff- und Hedge-Fonds-Produkten ist mit 2,7 beziehungsweise 0,1 Prozent gering.
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