Bis 6574 Punkte reichte der Zwischenspurt in der vergangenen Woche, dann setzten deutliche Gewinnmitnahmen ein. Bereits bei rund 6425/65 Punkten zeigt sich jedoch schon eine erste schwache Unterstützungszone. Bei 6350 Punkten folgt eine Zweite, die von der 200-Tage-Linie verstärkt wird. Seit dem Anstieg über diesen wichtigen gleitenden Durchschnitt ist der Markt ohnehin positiv einzustufen, daran ändert sich auch nichts wenn im kleinen Rahmen Profite realisiert werden. 100 Zähler darunter ist schon eine weitere potenzielle Stabilisierungszone auszumachen, auf gleicher Höhe befindet sich derzeit auch die 21-Tage-Linie.
Nach oben ist mangels Widerständen nun Luft bis 7000 Zähler, erfahrungsgemäß könnten sich auf dem Weg dahin runde schwellen wie 6600 oder 6700 als kurzfristige Hürden erweisen solange es an realen charttechnischen Barrieren fehlt.