Dienstag, 12.00 Uhr: Die Auftragseingänge für die deutsche Industrie werden gemeldet. Der Markt geht davon aus, dass sie von Juni bis Juli um 0,5 Prozent gestiegen sind.
Dienstag, keine Zeitangabe: Bei der Bank von Japan wird über die weitere Geldpolitik des unter Deflation leidenden Landes beraten. Es steht so gut wie fest, dass der Leitzins unverändert bei 0,1 Prozent bleiben wird.
Mittwoch, 12.00 Uhr: Nach dem überraschenden Rückgang im Juni dürfte die Industrieproduktion in Deutschland im Juli wieder kräftig gestiegen sein. Der Marktkonsens liegt bei plus 1,3 Prozent gegenüber dem Vormonat.
Donnerstag, 08.00 Uhr: Die endgültigen Zahlen für die deutschen Verbraucherpreise im August dürften die vorläufige Schätzung bestätigen: 0,0 Prozent gegenüber Juli und 1,0 Prozent gegenüber Vorjahr.
Donnerstag, 13.00 Uhr: Die Bank von England entscheidet, wie es geldpolitisch im Vereinigten Königreich weitergehen soll. Als sicher gilt, dass an der Zinsschraube nicht gedreht, der Leitzins also bei 0,5 Prozent belassen wird.
Donnerstag, 14.30 Uhr: Nicht mehr ganz so tiefrote Zahlen wie im Juni erwarten Analysten für das US-Handelsbilanzdefizit Juli. Nach 49,9 Milliarden Dollar sollen es nun 47 Milliarden sein. Die schwächelnde Inlandsnachfrage dürfte zu einem etwas nachlassenden Importsog geführt haben.
Diesen Artikel bookmarken bei...