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AfD-Chefin Petry - An Grenze notfalls auf Flüchtlinge schießen

30.01.2016 13:11:56

Berlin (Reuters) - AfD-Chefin Frauke Petry fordert von der Bundespolizei, notfalls auf illegal einreisende Flüchtlinge zu schießen.

Petry sagte dem "Mannheimer Morgen" vom Samstag: "Er (ein Grenzpolizist) muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz." Sie fügte hinzu, kein Polizist wolle auf einen Flüchtling schießen: "Ich will das auch nicht. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt." Entscheidend sei, dass man es nicht so weit kommen lasse und über Abkommen mit Österreich und Kontrollen an EU-Außengrenzen den Flüchtlingsstrom bremse.

"Wir müssen natürlich genug Bundespolizisten einsetzen und dürfen Zurückweisungen nicht scheuen", sagte Petry: "Dies muss notfalls auch mit Grenzsicherungsanlagen durchgesetzt werden." Es müsse umfassende Kontrollen geben, "damit nicht weiter so viele unregistrierte Flüchtlinge über Österreich einreisen können". Der Frage, wie die über 800 Kilometer lange Grenze zu Österreich durchgängig kontrolliert werden könne, wich sich aus.

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