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Aktien Frankfurt Ausblick: Vorgaben und Ölpreise sorgen für schlechte Stimmung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutliche Kursverluste an den der Wall Street und den asiatischen Aktienmärkten dürften den DAX am Mittwoch weiter nach unten ziehen. Schuld an der schlechten Börsenstimmung ist die anhaltende Ölpreisschwäche, die Sorgen um die weltweite Konjunkturentwicklung schürt.

Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex büßte eine Dreiviertelstunde vor dem Handelsstart 0,69 Prozent auf 9514,61 Punkte ein. Damit droht die Talfahrt beim Dax weiterzugehen: Bereits jetzt steht für das noch junge Börsenjahr ein Minus von knapp 11 Prozent zu Buche. Der Future auf den EuroSTOXX 50 signalisierte am Mittwochmorgen einen 0,68 Prozent tieferen Auftakt für den Leitindex der Eurozone an.

Am Vormittag könnten Einkaufsmanagerdaten aus der Eurozone dem Aktienmarkt weitere Impulse geben, bevor sich die Blicke am Nachmittag auf US-Konjunkturdaten richten. Dort stehen der ADP-Arbeitsmarktbericht sowie ebenfalls Einkaufsmanagerindizes auf der Agenda.

DIVIDENDENKÜRZUNG LÄSST DRÄGERWERK ABSTÜRZEN

Vorbörslich auffällig waren vor allem Aktien aus dem Technologiewerte-Index TecDAX. Die Aktien von Drägerwerk stürzten beim Broker Lang & Schwarz (L&S) um rund 10 Prozent ab. Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller schockierte seine Aktionäre mit einer überraschend drastischen Dividendenkürzung.

Wegen der enttäuschenden Ergebnisentwicklung im vergangenen Jahr und hoher Kosten für den Konzernumbau schlägt Drägerwerk eine Ausschüttung von 0,19 (1,39) Euro je Vorzugsaktie vor. Einem Börsianer zufolge lag die Erwartung bisher bei 0,48 Euro. Ein Berenberg-Analyst sah jedoch auch positive Aspekte in der geänderten Ausschüttungspolitik.

GEWINN VON QIAGEN ENTTÄUSCHT

Für die Qiagen-Titel (QIAGEN) ging es um 1,60 Prozent bergab. Der Gendiagnostik- und Biotech-Konzern will im neuen Jahr mit Investitionen in Wachstumstreiber seinen enttäuschenden Jahresabschluss wettmachen. Die endgültigen Jahreszahlen hätten immerhin "keine weiteren Schocker" enthalten, sagte ein Händler. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn je Aktie zu konstanten Wechselkursen liege aber am unteren Ende der bereits gesenkten Zilspanne des Unternehmens. Er blieb zudem hinter den Analystenerwartungen zurück./gl/ag

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