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Aktien New York: Konjunkturdaten und Hoffnung auf Notenbanken treiben Kurse hoch

01.03.2016 20:17:41

NEW YORK (dpa-AFX) - Erfreuliche Daten von der US-Industrie und die Hoffnung auf weitere konjunkturfördernde Maßnahmen der Notenbanken in China und Europa haben der Wall Street am Dienstag kräftige Gewinne beschert. Der heutige "Super Tuesday", an dem in etlichen US-Bundesstaaten über die Kandidaten der Republikaner und Demokraten für das Präsidendenamt abgestimmt wird, habe allerdings wohl keinen Einfluss auf die Stimmung, hieß es am Markt.

Der Dow Jones Industrial (Dow Jones) legte rund zwei Stunden vor der Schlussglocke um 1,94 Prozent auf 16 837,10 Punkte zu und baute damit sein Plus vom Handelsstart weiter aus. Im abgelaufenen Monat Februar war es dem US-Leitindex bereits gelungen, ein knappes Plus ins Ziel zu retten, nachdem er mit einem Kursrutsch von fünfeinhalb Prozent im Januar einen historisch schlechten Jahresstart hingelegt hatte.

Der marktbreite S&P-500-Index (S&P 500) stieg am Dienstag um 2,02 Prozent auf 1971,24 Punkte. Für den technologielastigen Auswahlindex NASDAQ 100 ging es zugleich um 2,71 Prozent auf 4314,90 Punkte nach oben.

In den USA hatte sich die Stimmung der Industrie im Februar stärker aufgehellt als von Experten erwartet worden war. Zudem waren die Bauausgaben im Januar überraschend deutlich nach oben geschnellt. In China rechnen Anleger nach einer weiteren Eintrübung der Industriestimmung im Februar mit zusätzlichen konjunkturellen Stützungsmaßnahmen der chinesischen Notenbank. Erst am Montag hatte diese den Mindestreservesatz gesenkt. Zudem wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) am 10. März zur Ankurbelung der Wirtschaft weitere geldpolitische Schritte unternehmen wird.

Unter den Einzelwerten im Dow ragten die Aktien von United Technologies (UTC) (United Technologies) als Schlusslicht mit einem Abschlag von 2,37 Prozent heraus. Der Mischkonzern Honeywell hatte seinen milliardenschweren Übernahmeplan für den Rivalen begraben. Im S&P 100 stiegen Honeywell International um 3,77 Prozent.

Aufwärts ging es zudem für die Aktien von Ford (Ford Motor), die um 4,48 Prozent stiegen. Fiat Chrysler gewannen sogar 7,15 Prozent. Wie die Absatzzahlen für den Monat Februar deutlich machten, boomen in den USA die Autoverkäufe weiterhin. General Motors (GM) legten mit plus 1,73 Prozent nur unterdurchschnittlich zu. Der Branchenführer hatte anders als die heimischen Konkurrenten mit seinen Verkaufszahlen enttäuscht.

Übernahmepläne drückten dagegen die Aktien der von Intercontinental Exchange (ICE) um 3,69 Prozent nach unten. Der Börsenkonzern, zu dem auch die Nyse gehört, erwägt inzwischen selbst eine Offerte für die London Stock Exchange (LSE). Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass die Deutsche Börse die LSE übernehmen will. Unter den kleineren Werten büßten die Papiere von Sunedison fast ein Fünftel ihres Wertes ein, nachdem der Halbleiterhersteller die Zahlenvorlage für das vergangene Jahr wegen interner Untersuchungen verschieben will.

Die Anteilsscheine von Valeant Pharmaceuticals verloren nach einem Kurseinbruch von rund 18 Prozent am Vortag weitere 6,10 Prozent. Der Pharmakonzern ist ins Visier der US-Wertpapieraufsicht SEC geraten./ck/he

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