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Aktien New York: Schwache Konsum- und Tech-Werte ziehen US-Börsen weiter runter

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen sind im Handelsverlauf am Mittwoch weiter abgerutscht. Kursverluste insbesondere bei Konsumwerten und Techchnologie-Titeln drückten laut Händlern kräftig auf die Stimmung. Zuvor hatte schon der Ölbericht des Energieministeriums die Märkte belastet. Die Lagerbestände bei Öl und Destillaten hätten enttäuscht, sagte Experte Michael Hewson von CMC Markets. Die Rohölpreise rutschten nach zuvor klaren Gewinnen ins Minus.

Der US-Leitindex Dow Jones Industrial (Dow Jones) fiel um 1,96 Prozent auf 16 191,92 Punkte. Zwischenzeitlich markierte er ein neues Tief im Verlauf des bisherigen Jahres. Für den marktbreiten S&P-500-Index (S&P 500) ging es um 2,28 Prozent auf 1894,52 Punkte nach unten. An der technologielastigen Nasdaq-Börse verlor der Auswahlindex NASDAQ 100 sogar kräftige 3,08 Prozent auf 4200,29 Punkte.

Zunächst hatten Hoffnungssignale aus der chinesischen Wirtschaft die US-Börsen noch an ihre Erholung vom Vortag anknüpfen lassen. Die Startgewinne gingen aber schnell verloren und Händler sprachen von einer sehr stark eingetrübten und nervösen Stimmung an den Aktienbörsen. Bis zum Montag hatten die weltweiten Aktienmärkte ihren Jahresstart wegen Sorgen um China und den fallenden Ölpreis noch historisch verpatzt.

Im Leitindex Dow mussten die Aktien der Baumarktkette Home Depot mit einem Abschlag von 3,69 Prozent die deutlichsten Verluste hinnehmen, die Anteile am Handelsriesen Wal Mart (Wal-Mart Stores) verbilligten sich um 2,03 Prozent. Aber auch Bankenwerte gerieten im Verlauf zunehmend unter Druck: Die Papiere von Goldman Sachs rutschten um 3,65 Prozent ab. Analyst Andrew Lim von der französischen Großbank Societe Generale (SocGen) senkte sein Kursziel für die Aktien in einer Studie zu den weltweiten Investmentbanken und bekräftigte seine Verkaufsempfehlung. Er warnte für die Branche zudem vor steigenden Risiken im Geschäft mit Anleihen, Devisen und Rohstoffen.

Die Papiere von Microsoft konnten ihre Anfangsgewinne nicht halten und rutschten 1,38 Prozent ins Minus. Zunächst hatten sie von einer Kaufempfehlung der Investmentbank Morgan Stanley profitiert. Die Anteile am Ölkonzern Exxon hielten sich dagegen trotz der neuerlichen Turbulenzen beim Ölpreis mit 0,80 Prozent im Plus. Sie waren damit der beste Wert im Dow.

Der Autobauer Ford (Ford Motor) rechnet nach ersten Erkenntnissen für das abgelaufene Jahr mit einem Rekordwert beim bereinigten Vorsteuergewinn und will neben der laufenden Quartalsdividende zusätzliches Kapital an seine Anteilseigner ausschütten. Befürchtungen über rückläufige Gewinnmargen in Nordamerika in diesem Jahr drückten die Aktie allerdings mit fast 6 Prozent ins Minus.

Um knapp 4 Prozent sprang dagegen das Atmel-Papier hoch. Der Hersteller integrierter Schaltungen hat ein Übernahmeangebot erhalten, das nach eigenen Angaben dem von Dialog Semiconductor überlegen ist. Microchip bietet 8,15 Dollar je Atmel-Aktie. Die Microship-Anteile gewannen 1 Prozent./fat/men

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