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Aktien New York: US-Börsen treten auf der Stelle

12.01.2016 20:16:40

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben am Dienstag ihre zum Wochenstart eingeleitete Erholung nicht fortsetzen können. Nach einem zuversichtlichen Handelsstart bröckelten die Gewinne wieder ab. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial (Dow Jones) trat zuletzt mit plus 0,05 Prozent auf 16 406,92 Punkten auf der Stelle, zwischenzeitlich lag er zuvor auch in der Verlustzone. Die erste Handelswoche 2016 hatte der Dow vor dem Hintergrund von Kursstürzen in China mit rund 6 Prozent Abschlag beendet und den größten Wochenverlust seit September 2011 eingefahren. Am Montag gab es im Dow dann ein kleines Plus.

Der marktbreite S&P-500-Index (S&P 500) lag am Dienstag mit 0,07 Prozent plus auf 1925,07 Punkte nahe dem Vortagesschluss. Der Technologie-Auswahlindex NASDAQ 100 gewann allerdings 0,49 Prozent auf 4304,65 Punkte. Schon zu Wochenbeginn hatten Technologiewerte vergleichsweise gut abgeschnitten.

Händler und Marktanalysten warnen weiter vor stark schwankenden Kursen und fortgesetzter Unsicherheit. Die Wirtschaftslage in China bleibe weiter angespannt. Zudem hatten die Ölpreise am Morgen bei unter 31 US-Dollar den tiefsten Stand seit zwölf Jahren erreicht.

Im Dow stiegen die Aktien der UnitedHealth Group an die Index-Spitze und legten um etwas mehr als 1,6 Prozent zu. Die Papiere des Chipherstellers Intel, der am Donnerstag nach Börsenschluss seine Jahresbilanz vorlegen wird, gewannen fast 1 Prozent. In dieser Woche präsentieren zudem noch die zwei Großbanken JPMorgan (JPMorgan ChaseCo) und Citigroup ihre Geschäftsberichte.

Der Aluminiumkonzern Alcoa veröffentlichte seine Bilanz als erstes größeres US-Unternehmen bereits am Vorabend und läutete damit der Tradition gemäß die Berichtssaison ein. Zwar sei das um Sonderposten bereinigte Ergebnis je Aktie des Aluminiumkonzerns besser als am Markt erwartet ausgefallen, doch die Ziele für das Jahr 2016 seien ambitioniert, hieß es von Experten. Zudem herrsche Sorge wegen des nachhaltigen Überangebots bei der Produktion von Aluminium, kombiniert mit Margendruck bei der Verarbeitung, wie das japanische Analysehaus Nomura schrieb. Die Aktie büßte zuletzt fast 10 Prozent ein.

Analysten-Urteile sorgten hingegen für gute Stimmung unter Anlegern von Apple und Fiat Chrysler. So stufte Analyst Wamsi Mohan von der Investmentbank Merrill Lynch die Aktie des iPhone-Herstellers Apple nach der zuletzt schwachen Kursentwicklung von "Neutral" auf "Buy" hoch. Die Befürchtungen über schwächelnde Smartphone-Verkäufe seien mittlerweile im Aktienkurs eingepreist, schrieb er und rechnet mit einer weiter starken Nachfrage in China. Die Apple-Aktie gewann 0,5 Prozent./men

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