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Aktien Osteuropa Schluss: Kurse taumeln weiter nach unten

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Die Stimmung an den wichtigsten Börsen Osteuropas bleibt schlecht. Nach den deutlichen Verlusten zum Wochenauftakt ging es am Dienstag in einem europaweit trüben Marktumfeld weiter nach unten. Börsianer sprachen von angeschlagenen Aktienmärkten, denen derzeit selbst Treiber für eine Erholungsrally fehlten.

An der Warschauer Börse gab der Wig-30 um 0,20 Prozent auf 1977,68 Punkte nach. Der breiter gefasste Wig-Index (WIG) sank um 0,34 Prozent auf 44 006,87 Zähler. Die Anteilsscheine von KGHM Polska Miedz (KGHM Polska Miedź) knickten um 5 Prozent ein, nachdem das Kupferunternehmen am Montagabend hohe Abschreibungen bekanntgegeben hatte.

Polnische Finanzwerte stiegen hingegen mehrheitlich. Die Papiere der Bank Pekao gewannen nach der Vorlage von Quartalszahlen 2,62 Prozent. Für die Aktien der Alior Bank ging es um 2 Prozent nach oben und Mbank-Aktien verteuerten sich um 1,9 Prozent. Die Anteilsscheine der PKO Bank fielen hingegen 0,4 Prozent.

Die Börse in Prag schwächelte am Dienstag abermals deutlich. Der tschechische Leitindex PX fiel um 2,24 Prozent auf 852,97 Punkte. Unter Druck standen Bankenwerte. Erste Group (Erste Group Bank) knickten um 2,39 Prozent ein und Komercni Banka fielen um 3,85 Prozent. Die Aktien des Energiekonzerns CEZ (CEZ AS) büßten 1,60 Prozent ein.

In Budapest rutschte der BUX um 2,97 Prozent auf 22 571,80 Punkte ab. Auf Unternehmensseite standen die Aktien des Pharmaunternehmens Gedeon Richter nach der Vorlage von Quartalszahlen im Fokus. Nach zwischenzeitlich deutlichen Gewinnen ging es für die Papiere am Ende um fast 7 Prozent nach unten. OTP Bank (Orságos Takar És Ker BK ON) verloren 2,70 Prozent. Unter den weiteren ungarischen Schwergewichten fielen MOL und MTelekom jeweils um ein halbes Prozent.

In Moskau gab der RTS-Interfax-Index (RTS) um 1,94 Prozent auf 690,37 Punkte nach./mis/she

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