Das Frankfurter Unternehmen verbuchte im ersten Quartal Zuwächse und zeigte sich am Donnerstag zuversichtlich, wie geplant im Gesamtjahr erstmals die Umsatzschwelle von 150 Millionen Euro zu knacken. Zudem peilt der Vorstand 2014 eine Gewinnsteigerung an.

In den ersten drei Monaten kletterten die Erlöse um 13,1 Prozent auf 37,4 Millionen Euro. Der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) legte um mehr als ein Viertel auf 5,1 Millionen Euro zu ebenso wie der Überschuss, der 3,5 Millionen Euro erreichte. Die Zahl der Amadeus-Mitarbeiter stieg um etwa 200 auf knapp 2600. Die Amadeus-Aktie legte im frühen Handel um 1,8 Prozent auf 62,48 Euro zu.

Amadeus Fire ist auf die Vermittlung von Zeitarbeitern aus dem kaufmännischen und Finanzbereich spezialisiert und setzte im vergangenen Jahr 142 Millionen Euro um. Das Ebita lag bei 23,3 Millionen Euro, der Nettogewinn bei 14,7 Millionen Euro.

Reuters