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Bulgarien erwägt Grenzzaun - Migrantenzustrom befürchtet

25.03.2016 16:35:41

SOFIA (dpa-AFX) - Bulgarien will sich nach Schließung der Balkanroute gegen einen Zustrom von Migranten aus Griechenland wappnen. "Wir sind vorbereitet, bei Bedarf einen Grenzzaun zu errichten", sagte Regierungschef Boiko Borissow am Freitag im Parlament.

Der Migrantendruck an der Grenze zur Türkei sei "zurzeit gering". Bulgarien konzentriere deshalb seine Bemühungen auf den Schutz der Grenze zu Griechenland. "Die ist sehr lang, nicht geschützt und die griechische Regierung ergreift seit Monaten keine Maßnahmen", beschrieb Borissow die Lage an der 527 Kilometer langen Grenze.

Bulgariens Armee hatte an der griechischen Grenze zusammen mit dem Grenzschutz und der Polizei bereits Einsätze gegen einen massiven Flüchtlingszustrom geübt. Dort wurden 400 Soldaten stationiert, weitere 500 Mann könnten schnell dorthin verlegt werden.

Bulgarien hat eine 270 Kilometer lange grüne Grenze zur Türkei. An kritischen Stellen dieser EU-Außengrenze gibt es seit 2014 einen Drahtzaun - 2016 soll er auf 160 Kilometer verlängert werden./el/DP/he

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