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EZB

Bundesbank-Chef Weidmann warnt vor Risiken der ultralockeren Geldpolitik

13.01.2016 07:05:31

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann bekräftigt seine Warnung vor den Gefahren der anhaltenden Geldschwemme der Europäischen Zentralbank (EZB).

Auf einem Notenbank-Symposium in Paris verwies er auf Nachteile für die Kreditwirtschaft. "Kurzfristig profitieren Banken gewöhnlich von den niedrigen Zinssätzen", sagte er. Halte die Niedrigzinsphase aber länger an, schmälere das zunehmend die Zinserträge der Geldhäuser. In Deutschland klagen viele Banken bereits über dieses Problem.

Der Bundesbank-Präsident, der auch im EZB-Rat sitzt, steht der ultralockeren Geldpolitik der EZB schon seit längerem kritisch gegenüber. Weidmann zufolge kommen immer mehr Risiken und Nebenwirkungen ins Spiel, je länger diese anhält. Dazu zählt er unter anderem mögliche Blasenbildungen an den Finanzmärkten oder die Probleme der Lebensversicherer angesichts der niedrigen Zinssätze. Auch könnten sich Regierungen zu sehr an das niedrige Zinsumfeld gewöhnen und notwendige Reformen auf die lange Bank schieben.

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Bildquelle: Kai Pfaffenbach/Reuters

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