SCHUTZMECHANISMEN

China-Crash: Wie sich Börsenbetreiber gegen Kursturbulenzen wappnen

China-Crash: Wie sich Börsenbetreiber gegen Kursturbulenzen wappnen
08.01.2016 07:19:00

Der Börsen-Crash in China bereitet Anlegern weltweit Bauchschmerzen. Wegen massiver Kursverluste machte die Pekinger Regierung am Donnerstag die Aktienmärkte nach nur einer halben Stunde Handelszeit komplett dicht. Am Montag war der Handel ebenfalls vorzeitig abgebrochen worden. Dabei kam eine Neuregelung zum Zuge, die erst seit Jahresbeginn gilt. Auch an den Weltleitbörsen in New York, London und Frankfurt gibt es diverse Schutzmechanismen, um Crashs entgegenzuwirken.

Der Börsen-Crash in China bereitet Anlegern weltweit Bauchschmerzen. Wegen massiver Kursverluste machte die Pekinger Regierung am Donnerstag die Aktienmärkte nach nur einer halben Stunde Handelszeit komplett dicht. Am Montag war der Handel ebenfalls vorzeitig abgebrochen worden.

Dabei kam eine Neuregelung zum Zuge, die erst seit Jahresbeginn gilt: Diese sieht vor, den Handel für 15 Minuten zu stoppen, wenn die Indizes um mehr als fünf Prozent schwanken. Sollte sich der Ausschlag danach auf sieben Prozent summieren, wird der Handel für den Rest des Tages ausgesetzt. Börsianer kritisieren, dass dies die Panik am Markt verstärke. Sie gehen davon aus, dass China die Neuregelung nachbessern muss.

Auch an den Weltleitbörsen in New York, London und Frankfurt gibt es diverse Schutzmechanismen, um Crashs entgegenzuwirken.

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Bildquelle: Brendan McDermid/Reuters

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