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LÄNDERREPORT

Drei spannende Osteuropa-Aktien

WKN: 555750 ISIN: DE0005557508 Deutsche Telekom AG
14,98 EUR
0,46 EUR 3,17 %
29.06.2016 - 14:13

Osteuropa Investments in die ehemals kommunistischen Länder galten mal als schick. Dann kam die Finanzkrise. Seither ist es ruhig geworden um die Börsen in Warschau oder Budapest. Zu Unrecht. Von Martin Blümel

Der Ölpreis ist bekanntlich so niedrig wie lange nicht. Und weil das so ist, sollte doch mehr Geld in den Portemonnaies der Verbraucher zu finden sein, schließlich spart man beim Heizen und an der Tankstelle. Dennoch nimmt angeblich der Konsum auf dem Globus im Großen und Ganzen nicht zu. Zumindest hört man diese These immer wieder. Und weil das so sei, blieben die Wachstumsraten schwach.

Aber ist das wirklich so? Überall? Nein, ist es nicht. Zumindest in Osteuropa hört man von obigem Mantra nichts. Im Gegenteil. Das, was in den Ländern zwischen der polnischen Ostseeküste und der bulgarischen Schwarzmeerküste an Energiekosten gespart wird, das wird an anderer Stelle ausgegeben. Der Konsum nimmt zu.

Lohn des Ganzen: Das Wirtschaftswachstum in den ehemaligen kommunistischen Ländern Bulgarien, Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien und Slowakei liegt im Schnitt bei knapp vier Prozent - so hoch wie zuletzt 2008. Und es ist recht ausgewogen verteilt, echte Ausreißer nach oben oder unten gibt es nicht. Tschechien liegt mit 4,8 Prozent vorn, gefolgt von der Slowakei mit 4,2 Prozent Plus. Bulgarien hält die rote Laterne, schafft aber immerhin auch noch ein Plus von 3,1 Prozent.

Das ist nicht übel für eine Region, die eingequetscht ist zwischen dem rezessionsgeplagten Russland, das seinerseits mit der Ukraine im Clinch liegt, sowie dem westlichen Teil der Eurozone, mit dem wiederum gerade die vier Visegrád-Nationen Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn in der Flüchtlingsfrage nicht zu einer Einigung kommen wollen.

Auf Seite 2: Überschuss statt Defizit



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