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Merkel und EU-Kommission werben für Abkommen mit Türkei

Berlin (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Zerstrittenheit der EU bei der Suche nach einer solidarischen Lösung in der Flüchtlingskrise als Makel für die Staatengemeinschaft bezeichnet.

"Es gereicht Europa nicht zur Ehre, sich als Union von 28 Mitgliedsstaaten mit 500 Millionen Bürgern bislang so schwer getan zu haben, die Lasten zu teilen", sagte Merkel am Mittwoch in einer Regierungserklärung im Bundestag. Umso wichtiger sei es, dass die EU nun dabei sei, "wenigstens schrittweise voranzukommen".

Merkel sagte, was etwa die Türkei für 2,7 Millionen Flüchtlinge in ihrem Land seit Jahren leiste, könne gar nicht hoch genug bewertet werden. Bei der Lösung der Flüchtlingskrise sei man in den Gesprächen mit dem Land an einem entscheidenden Punkt angekommen. Eine Zusammenarbeit sei dabei immer "eine Angelegenheit des Gebens und Nehmens, des Kompromisses und des Ausgleichs von Interessen". Merkel äußerte sich vor dem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag, bei dem ein Abkommen mit der Türkei beschlossen werden soll.

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