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Nach Landtagswahlen - Parteien ringen um neue Regierungen

14.03.2016 12:41:57

Berlin (Reuters) - Der Spitzenkandidat der CDU in Baden-Württemberg, Guido Wolf, will sich um die Bildung einer schwarz-rot-gelben Koalition bemühen.

Trotz schwerer Verluste bei den Landtagswahlen am Sonntag wolle die CDU "ihrer Verantwortung" gerecht werden, sagte Wolf am Montag vor der Sitzung des CDU-Präsidiums in Berlin. "Wir reden mit allen, wir reden mit den Grünen, wir reden selbstverständlich auch mit der SPD, mit der FDP", sagte er. "Es gibt auch Mehrheiten jenseits der Grünen", fügte er hinzu. Unterstützung erhielt er von EU-Kommissar Günther Oettinger.

Es gibt in Baden-Württemberg drei mögliche Koalitionsoptionen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), dessen Partei erstmals stärkste politische Kraft im Stuttgarter Landtag ist, kann mit der CDU oder aber zusammen mit SPD und FDP regieren. Die Liberalen haben aber eine Präferenz für die sogenannte Deutschland-Koalition unter Führung der CDU bekundet.

CDU-Landeschef Thomas Strobl betonte, er werde die Koalitionsverhandlungen zusammen mit Wolf führen. "Erst das Land, dann die Partei und erst ganz zum Schluss kommt die Person", sagte er. Im Wahlkampf war parteiintern von Differenzen zwischen Wolf und Strobl vor allem in der Flüchtlingspolitik berichtet worden.

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