Er glaube, die Lage sei jetzt unter Kontrolle. Dennoch könne er nicht garantieren, dass es nicht weitere Flugabsagen geben werde, sagte Ryanair-Chef O'Leary.

Ryanair hat für September und Oktober mehr als 2000 Flüge gestrichen, wofür die Fluglinie vor allem eine verfehlte Urlaubsplanung für seine Piloten verantwortlich machte. Der Konkurrent Norwegian Air werbe außerdem Piloten ab, was O'Leary mit Extra-Zahlungen an seine Beschäftigten verhindern will. Die Gewinnprognose für das Unternehmen in diesem Jahr werde dadurch nicht beeinflusst, sagte er.

Die Ausfälle hatten Kunden verärgert und auch den Aktienkurs des Unternehmens unter Druck gesetzt. Außerdem kündigte die EU-Kommission eine Untersuchung an.

rtr