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Schulz kritisiert griechische Verhandlungstaktik beim EU-Gipfel

19.02.2016 19:24:41

BRÜSSEL (dpa-AFX) - EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat die griechische Forderung nach einer Verknüpfung der Flüchtlingsfrage mit den "Brexit"-Verhandlungen kritisiert. "Ich bin nicht dafür, dass man Grenzen schließt. Aber man sollte auch die Frage des Kindergelds in Großbritannien nicht mit der Flüchtlingskrise im Mittelmeer verbinden", sagte Schulz am Freitag am Rande des EU-Gipfels in Brüssel.

Eine Forderung aus Athen hatte zuvor bei dem Spitzentreffen für Irritationen gesorgt. Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras machte laut Schulz eine Zustimmung seines Landes zu britischen Reformforderungen vom Entgegenkommen der übrigen Staaten in der Flüchtlingskrise abhängig. Konkret sei es um den Verzicht auf Grenzschließungen gegangen.

Regierungskreisen in Athen zufolge sicherten Frankreichs Präsident François Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel Griechenland in dieser Frage "jede Unterstützung, die es benötige" zu. Von deutscher Seite war dazu keine Stellungnahme zu erhalten. Man werde Griechenland helfen müssen, sagte auch Schulz./asa/aha/DP/zb

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