13.03.2016 12:42:05

Dayton (Reuters) - Bei den Vorwahlen der Republikaner für die US-Präsidentschaftskandidatur hat sich der texanische Senator Ted Cruz im US-Bundesstaat Wyoming gegen seine Rivalen durchgesetzt.

Nach Auszählung der Stimmen entschieden sich rund zwei Drittel der Wähler für den Erzkonservativen, der damit seine Position als stärkster Widersacher des umstrittenen Milliardärs Donald Trump festigt. Aufgrund des ungewöhnlichen Wahlsystems in Wyoming ist allerdings unklar, wie viele der Delegierten sich bei der Nominierung im Juli wirklich hinter Cruz stellen werden.

Nach Informationen der "New York Times" konnte der Senator aus Florida, Marco Rubio, in der US-Hauptstadt Washington D.C. punkten. Demnach entschied er den Regierungsbezirk mit 37 Prozent der Stimmen für sich. Für Rubio wird entscheidend sein, wie er am Dienstag bei den Vorwahlen in seinem Heimat-Bundesstaat Florida abschneidet. Zudem stehen beim "Super Tuesday II" Abstimmungen in Illinois, Ohio, North Carolina und Missouri an. Den delegiertenreichen Staaten Florida und Ohio bekommt dabei besondere Bedeutung zu, weil dem Sieger bei den Republikanern hier alle Stimmen zugesprochen werden.

Bei den Vorwahlen der Demokraten baute Hillary Clinton ihren Vorsprung aus. Sie erhielt im US-Außengebiet Nördliche Marianen vier Delegiertenstimmen, ihr Widersacher Bernie Sanders kam auf zwei Stimmen.

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