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Starker Dollar drückt Aktienkurse in Fernost

24.03.2016 09:41:58

- von Wayne Cole

Sydney (Reuters) - Aussichten auf mehr als eine Zinsanhebung im laufenden Jahr haben dem Dollar weiteren Aufwind verschafft und die Stimmung an den asiatischen Aktienmärkten am Donnerstag getrübt.

Die US-Währung legte den fünften Tag in Folge zu, und die meisten Börsen in Fernost verbrachten den Handelstag im roten Bereich. Der Präsident der Fed von St. Louis, James Bullard, hatte zuvor wie bereits andere Fed-Vertreter angedeutet, dass die US-Notenbank Fed mindestens zwei Zinserhöhungen vornehmen könnte, die erste schon im April.

In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,64 Prozent im Minus bei 16.892 Punkte. Der breiter aufgestellte Topix-Index verlor 0,7 Prozent auf 1354 Punkte.

Die Kauflaune sei kurz vor Ende des Finanzjahres vieler Unternehmen eher gedämpft, sagten Händler. Zudem warteten viele Marktteilnehmer auf japanische Inflationsdaten am Freitag.

Zu den Verlierern gehörten die Handelshäuser Mitsui und Mitsubishi. Beide müssen sich Berichten zufolge erstmals in ihrer Geschichte auf Netto-Verluste im Geschäftsjahr gefasst machen. Mitsui-Aktien gaben mehr als sieben Prozent nach, Mitsubishi-Titel verloren rund vier Prozent.

In China schlossen die wichtigsten Indizes ebenfalls im Minus. Der CSI300 verlor 1,7 Prozent, der Shanghai Composite 1,6 Prozent. Zuvor hatten Staatsmedien berichtet, dass 35 Brokerhäuser nach längerer Pause wieder das Geschäft mit Leerverkäufen aufgenommen hätten.

Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans gab 1,28 Prozent ab.

Im Devisenhandel verlor der Euro zur US-Währung 0,1 Prozent auf 1,1171 Dollar. Auch das britische Pfund gab nach. Hier spielten Sorgen eine Rolle, die Anschläge von Brüssel könnten Wasser auf die Mühlen der EU-Ausstiegsbefürworter sein.

Der Anstieg des Dollar führte auch zu Gewinnmitnahmen bei Rohstoffen wie Öl, Gold oder Kupfer.

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