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Umfrage - EZB wird Strafzinsen weiter verschärfen

(Reuters) - Geldmarkthändler rechnen inzwischen mehrheitlich mit einer weiteren Verschärfung der Strafzinsen für Banken durch die EZB im März.

Einer Reuters-Umfrage zufolge gehen mittlerweile 15 von 19 Händlern davon aus, dass die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer nächsten geldpolitischen Sitzung den Einlagenzins weiter auf minus 0,4 von derzeit 0,3 Prozent senken wird. Ein negativer Satz bedeutet, dass Geldinstitute Strafe zahlen müssen, wenn sie Geld bei der EZB parken. Noch vergangene Woche hatten 14 von 25 Händlern nicht damit gerechnet, dass die Notenbank in den nächsten sechs Monaten den Einlagezins noch weiter heruntersetzt.

In der Umfrage taxierten die Händler zudem die Chance, dass die EZB im März ihre monatlichen Anleihenkäufe ausweitet, auf 50 Prozent. Noch im Dezember hatten Händler für das Jahr 2016 nur eine 20-prozentige Wahrscheinlichkeit angenommen. EZB-Präsident Mario Draghi signalisierte vergangene Woche seine Bereitschaft für eine mögliche weitere Lockerung der Geldpolitik im März. Die Währungshüter der Notenbank machen sich insbesondere wegen des jüngsten Ölpreis-Absturzes, der Wirtschaftsschwäche vieler Schwellenländer und der Schwankungen an den Finanzmärkten Sorgen.

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