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Unions-Expertin für differenziertes Herangehen bei Bargeld-Grenzen

17.02.2016 05:47:39

BERLIN (dpa-AFX) - In der Debatte über Obergrenzen für die Zahlung mit Bargeld hat sich die finanzpolitische Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag, Antje Tillmann, für differenzierte Lösungen ausgesprochen. So sollte etwa unterschieden werden zwischen dem Kauf von Immobilien und gebrauchten Autos.

"In den europäischen Beratungen wird zu klären sein, ob es nachvollziehbare Gründe gibt, ein Einfamilienhaus bar zu bezahlen", sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. "Einen Gebrauchtwagen bar zu bezahlen, scheint üblich und nachvollziehbar zu sein."

Tillmann bekräftigte zugleich, "eine Bargeldabschaffung steht nicht zur Debatte". Viele EU-Staaten hielten aber Bargeld-Beschränkungen für einen guten Weg im Kampf gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung und hätten bereits nationale Regelungen: "Die Gefahr besteht, dass Geldwäscher dahin ausweichen, wo es keine Beschränkungen gibt."/sl/DP/stk

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