VW-Skandal: Ex-FBI-Chef soll bei Rechtsstreitigkeiten vermitteln

VW-Skandal: Ex-FBI-Chef soll bei Rechtsstreitigkeiten vermitteln

WKN: 766400 ISIN: DE0007664005 Volkswagen St. (VW)

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28.09.2016 - 18:00
12.01.2016 18:44:40

DETROIT (dpa-AFX) - Im Abgas-Skandal bei Volkswagen (Volkswagen vz) soll ein früherer Chef der US-Bundespolizei FBI bei Rechtsstreitigkeiten in den USA vermitteln. Ein kalifornischer Bundesrichter schrieb in einem Gerichtsdokument, der ehemalige FBI-Chef Robert Mueller solle diese Rolle aufgrund seiner großen Erfahrung und seinem Urteilsvermögen einnehmen. Es gehe um mehr als 500 eingereichte Klagen.

Die mehr als 500 Zivilklagen in den USA sind bei dem Bezirksrichter in San Francisco gebündelt. Zumeist geht es um Betrug und Vertragsbruch, bei vielen Klägern handelt es sich um Besitzer von betroffenen VW (Volkswagen vz)-Dieselfahrzeugen, die auf Entschädigung pochen.

VW hatte mit einer Software Abgastests bei Dieselfahrzeugen manipuliert. Dem Konzern drohen deswegen Milliardenstrafen./fff/DP/jha

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