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Zehntausende Syrer sitzen weiter an türkischer Grenze fest

06.02.2016 15:02:42

Oncupinar (Reuters) - Zehntausende Syrer, die vor dem Bombardement russischer und syrischer Regierungstruppen aus der Umgebung der Stadt Aleppo geflohen sind, sitzen weiter an der Grenze zur Türkei fest.

Das Grenztor bei Oncupinar nahe der südtürkischen Stadt Kilis blieb auch am Samstag zunächst geschlossen, wie Reuters-Reporter berichteten. Nach Angaben des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu erreichten mittlerweile rund 15.000 Flüchtlinge aus Aleppo die Grenze. Hilfsorganisationen meldeten deutlich höhere Zahlen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte Russland am Freitag vorgeworfen, zusammen mit der syrischen Regierung für den Tod von 400.000 Menschen in dem Bürgerkriegsland verantwortlich zu sein.

Russland unterstützt die syrische Regierung massiv mit Luftangriffen im Kampf gegen die Rebellen. In den vergangenen Tagen hatten sie erhebliche Geländegewinne erzielt. Kritiker werfen der Regierung in Moskau vor, vor der Wiederaufnahme von Verhandlungen über ein Ende des Bürgerkriegs die Machtposition der syrischen Regierung mit militärischer Gewalt verbessern zu wollen.

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