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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 06.01.2016

06.01.2016 17:08:39

China: Stimmung der Dienstleister eingetrübt - Yuan auf neuem Jahrestief

PEKING - Nach zuletzt schlechten Signalen von der chinesischen Industrie enttäuschte am Mittwoch auch der Dienstleistungssektor: Der vom Wirtschaftsmagazin Caixin erhobene Stimmungsindikator der Dienstleistungsunternehmen ist im Dezember von 51,2 auf 50,2 Punkte zurückgegangen. Der gesamte Einkaufsmanagerindex unter Berücksichtigung auch der Industrie fiel unter die Schwelle von 50 Punkten auf 49,4 Punkte und signalisiert damit eine leichte Schrumpfung.

USA: Stimmung der Dienstleister trübt sich überraschend weiter ein

WASHINGTON - Die Stimmung im Dienstleistungssektor der USA hat sich im Dezember überraschend weiter eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex des ISM (Institute for Supply Management) sei von 55,9 Punkten im Vormonat auf 55,3 Punkte gefallen, teilte das Institut am Mittwoch mit. Bankvolkswirte hatten hingegen einen leichten Zuwachs auf 56,0 Punkten erwartet.

USA: Industrieaufträge fallen leicht zurück

WASHINGTON - Die US-Industrie hat im November etwas weniger Aufträge erhalten als im Vormonat. Wie das US-Handelsministerium am Mittwoch mitteilte, gingen die Neuaufträge um 0,2 Prozent zurück. Bankvolkswirte hatten damit gerechnet. Der deutliche Zuwachs im Vormonat wurde von 1,5 auf 1,3 Prozent nach unten revidiert. Ohne Berücksichtigung schwankungsanfälliger Transportgüter wurden im November 0,3 Prozent weniger Aufträge erteilt.

USA: Handelsbilanzdefizit im November etwas geringer als erwartet

WASHINGTON - Das Defizit in der US-Handelsbilanz ist im November etwas niedriger als erwartet ausgefallen. Der Fehlbetrag sei von revidiert 44,58 Milliarden Dollar im Oktober auf 42,37 Milliarden Dollar gefallen, teilte das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mit. Volkswirte hatten mit 44,00 Milliarden Dollar für November ein etwas höheres Defizit erwartet. Für den Vormonat Oktober war vor der Revision zunächst ein Saldo von minus 43,89 Milliarden Dollar ermittelt worden.

USA: Beschäftigung im Privatsektor steigt deutlich stärker als erwartet - ADP

WASHINGTON - Die Privatwirtschaft der USA hat im Dezember deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Es seien 257 000 Stellen hinzugekommen, teilte der private Dienstleister ADP am Mittwoch mit. Volkswirte hatten nur mit 198 000 neuen Jobs gerechnet. Allerdings wurde der Stellenaufbau im November von 217 000 auf 211 000 nach unten korrigiert.

USA: Aufträge für langlebige Güter stagnieren

WASHINGTON - In den USA hat der Auftragseingang für langlebige Güter im November stagniert. Im Vergleich zum Vormonat habe es keine Veränderung gegeben, teilte das US-Handelsministerium am Mittwoch in Washington laut einer endgültigen Erhebung mit. Damit wurde eine erste Schätzung bestätigt.

Fed-Vize Fischer: Vier Zinsanhebungen im laufenden Jahr möglich

WASHINGTON - Die US-Notenbank Fed könnte ihren Leitzins nach Meinung ihres Vizechefs deutlich schneller anheben als bislang an den Finanzmärkten erwartet. Dies deutete der stellvertretende Notenbankchef Stanley Fischer am Mittwoch im amerikanischen Fernsehen an. Es sei im Bereich des Möglichen, dass die Fed den Leitzins in diesem Jahr viermal anhebe, sagte Fischer dem US-Sender CNBC.

Eurozone: Erzeugerpreise fallen dank günstiger Energiekosten wie erwartet

LUXEMBURG - Im Euroraum sind die Erzeugerpreise im November vor allem wegen der günstigen Energiekosten weiter gefallen. Sie seien zum Vormonat um 0,2 Prozent gesunken, teilte die Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mit. Volkswirte hatten diesen Rückgang erwartet. Im Oktober waren die Preise noch etwas stärker um 0,3 Prozent zum Vormonat gefallen.

Eurozone: Unternehmensstimmung hellt sich überraschend auf

LONDON - Die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich überraschend aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex, eine Umfrage unter Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, stieg im Dezember um 0,1 Punkte auf 54,3 Zähler, wie das Forschungsinstitut Markit am Mittwoch nach einer zweiten Umfragerunde mitteilte. In einer ersten Runde war noch ein Rückgang auf 54,0 Punkte ermittelt worden. Der Indikator liegt damit weiter klar über der Wachstumsmarke von 50 Punkten.

Konsumlaune der Franzosen verharrt auf hohem Niveau

PARIS - Die Konsumlaune der Franzosen bleibt auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Der Indikator für das Verbrauchervertrauen habe im Dezember auf einem Indexstand von 96 Punkten verharrt, teilte das Statistikamt Insee am Mittwoch in Paris mit. Volkswirte hatten hingegen mit einem Rückgang auf 95 Punkte gerechnet.

Großbritannien: Stimmung im Dienstleistungssektor trübt sich ein

LONDON - In Großbritannien hat sich die Stimmung im Dienstleistungssektor im Rahmen der Erwartungen eingetrübt. Der Stimmungsindikator des Forschungsinstituts Markit sei im Dezember von 55,9 Punkten im Vormonat auf 55,5 Zähler zurückgegangen, teilte das Institut am Mittwoch mit. Volkswirte hatten mit einem etwas schwächeren Rückgang auf 55,6 Punkte gerechnet. Der Indikator liegt damit weiter deutlich über der Expansionsschwelle von 50 Punkten und deutet damit weiter auf Wachstum hin.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jkr

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