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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 16.02.2016

USA: Überraschender Dämpfer beim NAHB-Hausmarktindex

WASHINGTON - Am US-Immobilienmarkt hat sich die Stimmung im Februar stärker als erwartet eingetrübt. Der NAHB-Hausmarktindex sei um drei Punkte auf 58 Punkte gesunken, wie die National Association of Home Builders (NAHB) am Dienstag mitteilte. Volkswirte hatten mit 60 Zählern gerechnet. Allerdings wurde der Wert für den Vormonat Januar leicht von 60 Punkten auf 61 Zähler nach oben revidiert.

USA: Empire-State-Index erholt sich schwächer als erwartet

NEW YORK - Die Stimmung in der Industrie des US-Bundesstaats New York hat sich im Februar nach einem starken Rückschlag zum Jahresbeginn nicht so stark wie erwartet erholen können. Der Empire-State-Index stieg von minus 19,37 Punkten im Januar auf minus 16,64 Zähler, wie die regionale Notenbank von New York am Dienstag mitteilte. Analysten hatten mit einer Verbesserung auf minus 10,0 Punkte gerechnet. Im Januar hatte der Indikator den schlechteste Wert seit März 2009 erreicht.

ZEW-Konjunkturerwartungen trüben sich merklich ein

MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten haben sich im Februar merklich eingetrübt. Der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sei um 9,2 Punkte auf 1,0 Zähler gefallen, teilte das ZEW am Dienstag in Mannheim mit. Bankvolkswirte hatten im Mittel einen etwas stärkeren Rückgang auf 0,0 Punkte erwartet. Die Bewertung der aktuellen Lage verschlechterte sich um 7,4 Punkte auf 52,3 Punkte.

China: Kreditvergabe steigt auf Rekordhoch

PEKING - Die chinesischen Banken haben ihre Kreditvergabe im Januar stark ausgeweitet. Wie die Notenbank des Landes am Dienstag mitteilte, stieg die Neukreditvergabe zu Jahresbeginn auf 2,51 Billionen Yuan (385 Milliarden Dollar). Das ist ein Rekordhoch. Die Gesamtkreditvergabe erhöhte sich auf 3,42 Billionen Yuan, was ebenfalls ein historischer Höchststand ist. Beide Zahlen lagen deutlich über den Markterwartungen.

Erstmals mehr als 39 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland

WIESBADEN - Erstmals hat es in Deutschland mehr als 39 Millionen Arbeitnehmer gegeben. Im vierten Quartal 2015 stieg ihre Zahl auf 39,18 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Obwohl gleichzeitig die Zahl der Selbstständigen und ihrer mithelfenden Angehörigen auf 4,25 Millionen zurückging, stieg die Gesamtzahl aller Erwerbstätigen auf den Rekordwert von 43,43 Millionen. Das waren über 400 000 mehr als ein Jahr zuvor. Die gesamtwirtschaftliche Arbeitsleistung wuchs um 2 Prozent, die jedes einzelnen Erwerbstätigen um 1,1 Prozent.

Großbritannien: Inflation zieht leicht an

LONDON - Die Inflation in Großbritannien hat von niedrigem Niveau aus leicht angezogen. Die Verbraucherpreise seien im Januar um 0,3 Prozent zum Vorjahr gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Dienstag in London mit. Im Dezember hatte die Inflationsrate bei 0,2 Prozent gelegen. Bankvolkswirte hatten die aktuelle Entwicklung erwartet. Die Kerninflationsrate, die etwa Energie ausklammert und den grundlegenden Preistrend besser wiedergibt, fiel allerdings von 1,4 auf 1,2 Prozent.

EZB-Kritiker rufen Bundesverfassungsgericht zum Einschreiten auf

KARLSRUHE - In der Verhandlung über den Kurs der Europäischen Zentralbank (EZB) in der Euro-Schuldenkrise haben die Kläger das Bundesverfassungsgericht am Dienstag aufgerufen, der Notenbank Einhalt zu gebieten. "Wir als Bundestag haben die Europäische Zentralbank nicht berechtigt, Erfinder, Durchsetzer und Kontrolleur zugleich zu sein", sagte der Linke-Politiker Gregor Gysi, der seine Bundestagsfraktion in Karlsruhe vertritt.

Bundesbank-Präsident Weidmann bekräftigt Vorbehalte gegen EZB-Kurs

KARLSRUHE - Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat vor dem Bundesverfassungsgericht seine Vorbehalte gegen den Kurs der Europäischen Zentralbank (EZB) in der Euro-Schuldenkrise bekräftigt. Bei Staatsanleihenkäufen unter dem sogenannten OMT-Programm ("Outright Monetary Transactions") aus dem Jahr 2012 würden die Risiken vollständig vergemeinschaftet und letzten Endes auf die Steuerzahler verteilt, sagte Weidmann am Dienstag in Karlsruhe.

Direktoriumsmitglied Mersch verteidigt EZB-Anleihenkaufprogramm

KARLSRUHE - EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch hat vor dem Bundesverfassungsgericht das Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank in der Euro-Schuldenkrise gegen Kritik verteidigt. Allein die Ankündigung des sogenannten OMT-Programms ("Outright Monetary Transactions"), das bis heute nie zum Einsatz kam, habe die Situation verbessert. "Heute ist der Euroraum in einem langsamen, aber stetigen Aufschwung", sagte Mersch am Dienstag in Karlsruhe.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jkr

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