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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

31.01.2016 20:34:40

ROUNDUP 2: Kaufprämien für E-Autos bleiben umstritten

BERLIN - Die Kaufprämie für Elektroautos bleibt vor dem geplanten Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Vorstandschefs der Autohersteller Volkswagen (Volkswagen vz), Daimler und BMW heftig umstritten. Befürworter erhoffen sich von staatlichen Kaufzuschüssen den Durchbruch für die Elektromobilität in Deutschland und eine Absicherung von Arbeitsplätzen in der heimischen Autoindustrie. Gegner fordern, die Gelder für einen besseren Umweltschutz lieber anders zu investieren.

ROUNDUP: Bahn plant mehr Baustellen - Folgen sollen gemildert werden

BERLIN - Die Deutsche Bahn erhöht die Zahl ihrer Bauprojekte in diesem Jahr deutlich. Geplant sind nach Angaben des Unternehmens rund 850 Vorhaben, im vergangenen Jahr waren es 500. Mit einem besseren Baustellen-Management sollten aber die Auswirkungen für die Reisenden verringert werden, hieß es im Konzern. Die Bahn will dazu die 850 Einzelprojekte zu 78 größeren Komplexen zusammenfassen. So soll die mehrmalige Sperrung der gleichen Strecke vermieden werden.

ROUNDUP: Trotz Sparkurs und Krise will VW keine Marke verkaufen

WOLFSBURG/MÜNCHEN - Nach dem Beginn der größten Rückrufaktion der Firmengeschichte hat der krisengeschüttelte VW (Volkswagen vz)-Konzern den Verkauf einzelner Marken ausgeschlossen. "Wir haben zwölf erfolgreiche Marken, die sehr wettbewerbsfähig sind", sagte VW-Konzernchef Matthias Müller der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse" (Samstag). Derzeit gebe es keinen Grund, das infrage zu stellen. VW steckt seit Bekanntwerden der Abgasmanipulationen bei Dieselfahrzeugen im vergangenen September tief in der Krise. Vor wenigen Tagen startete der Konzern den vom Kraftfahrt-Bundesamt angeordneten Rückruf betroffener Fahrzeuge. Der ADAC kündigte an, die technischen Anpassungen genau unter die Lupe zu nehmen.

Gamesa bestätigt Gespräche mit Siemens über Windkraftgeschäft

MADRID - Der spanische Windkraftanlagenbauer Gamesa hat Gespräche mit dem deutschen Industriekonzern Siemens über eine Fusion des Windkraftgeschäfts bestätigt. Es sei aber noch keine Entscheidung gefallen, teilte die Gesellschaft am Freitag mit. Zuvor hatte die spanische Online-Tageszeitung "El Confidencial" berichtet, dass die Münchner entsprechende Gespräche mit dem spanischen Energiekonzern Iberdrola führten, der knapp ein Fünftel an Gamesa hält. Ziel von Siemens sei, das eigene Geschäft mit Erneuerbaren Energien mit dem von Gamesa zusammenzulegen, schrieb das Blatt. Ein Siemens-Sprecher wollte den Bericht am Morgen auf Nachfrage nicht kommentieren.

NRW-Verbraucherschutzminister will schärfere Gesetze für Online-Händler prüfen

DÜSSELDORF - NRW-Verbraucherminister Johannes Remmel (Grüne) will schärfere Gesetze gegen individualisierte Preise im Online-Handel prüfen. "Wir müssen solche Praktiken verhindern, bevor sie sich weiter ausbreiten", sagte der Vorsitzende der Verbraucherministerkonferenz und NRW-Ressortchef den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagausgabe).

Kreuzfahrtanbieter Aida Cruises sagt Türkei-Routen ab

ROSTOCK - Die Kreuzfahrtreederei Aida Cruises hat die für diesen Sommer geplanten Fahrten mit Zielen in der Türkei abgesagt. Nach den jüngsten Anschlägen in Istanbul hätten zahlreiche Gäste den Wunsch geäußert, ihre Reise auf eine andere Urlaubsregion umzubuchen, teilte das Unternehmen in Rostock mit. Ein Unternehmenssprecher sagte am Samstag, mehrere tausend Gäste hätten eine solche Reise bereits gebucht. Die Gäste kämen überwiegend aus Deutschland, der Rest vor allem aus Österreich und der Schweiz. Aida ist eine Tochter des britischen Reise- und Kreuzfahrtveranstalters Carnival.

ROUNDUP: Volkswagen drosselt Produktion in den Werken Emden und Baunatal

WOLFSBURG - Wegen technischer Probleme muss Europas größter Autobauer Volkswagen (Volkswagen vz) in seinen Werken im hessischen Baunatal und im niedersächsischen Emden die Produktion teilweise drosseln. Dies habe aber nichts mit der Abgaskrise zu tun, sagte ein VW (Volkswagen vz)-Sprecher am Samstag in Hannover. In Emden sei ein kaputtes Presswerk in der Passatproduktion verantwortlich, aus diesem Grund könne derzeit nur mit verminderter Kraft gefertigt werden.

ADAC nimmt Umrüstung von VW-Dieselautos unter die Lupe

MÜNCHEN - In den Skandal des VW (Volkswagen vz)-Konzerns um manipulierte Abgas-Werte bei Dieselfahrzeugen schaltet sich nun auch der ADAC aktiv ein. Nach der vom Kraftfahrt-Bundesamt angeordneten Rückrufaktion will Deutschlands größter Autoclub die angekündigten technischen Anpassungen genau unter die Lupe nehmen. Von Februar an könnten ADAC-Mitglieder ihre betroffenen Fahrzeuge zu Vorher-/Nachher-Messungen anmelden, teilte der ADAC am Sonntag in München mit. Dabei geht es vor allem um mögliche nachteilige Auswirkungen auf Spritverbrauch und Motorleistung. Zuerst hatte die "Bild am Sonntag" über die vom ADAC geplanten Tests berichtet.

'FT': Apple hat Geheimprojekt für virtuelle Realität

CUPERTINO - Apple arbeitet laut einem Zeitungsbericht an eigenen Geräten für die zukunftsträchtige Technologie der virtuellen Realität. Dabei können Nutzer meist mit Hilfe spezieller 3D-Brillen in virtuelle Welten eintauchen. Apple habe in dem Bereich eine bisher geheime Forschungsabteilung mit einigen hundert Mitarbeitern aufgebaut, berichtete die "Financial Times" am späten Freitag. Erste Prototypen seien bereits gebaut worden.

'Spiegel': Bund sicherte Airbus 2014 mit mehr als 20 Milliarden Euro

HAMBURG/PARIS - Die Bundesregierung ist einem Medienbericht zufolge gegenüber dem europäischen Flugzeug- und Rüstungskonzern Airbus (Airbus Group SE) allein im Jahr 2014 Verpflichtungen von mehr als 20 Milliarden Euro eingegangen. Das geht nach einem Bericht des Magazins "Der Spiegel" aus einer vertraulichen Auflistung des Finanzministeriums für den Haushaltsausschuss des Bundestags hervor. Das Ministerium und die Airbus Group lehnten am Freitag Stellungnahmen ab. Laut "Spiegel" umfasst die Liste Aufträge, Bürgschaften und nicht näher definierte Zuwendungen.

Chiphersteller Dialog Semiconductor hat weiter Übernahmeziele im Auge

MÜNCHEN/LONDON - Der Chiphersteller Dialog Semiconductor will sich von den gescheiterten Übernahmeversuchen der jüngeren Vergangenheit nicht unterkriegen lassen. Vorstandschef Jalal Bagherli will nach wie vor zukaufen und hält dafür weiter Ausschau nach Übernahmezielen. "Es gibt mögliche Kandidaten, zur Eile besteht aber kein Anlass", sagte er dem Wirtschaftsblatt "Euro am Sonntag" (Wochenendausgabe). "Wir könnten unser Wachstum beschleunigen. Entsprechend haben wir sehr klare Kriterien für potenzielle Zukäufe."

ROUNDUP/LBS-Vorstandschef Peter Magel: Bausparen boomt

KIEL/HAMBURG - Die Landesbausparkasse Schleswig-Holstein/Hamburg hat 2015 im dritten Jahr in Folge mit 1,86 Milliarden Euro einen Rekord beim Neugeschäft geschafft. "Das bedeutet im Vergleich zu 2014 eine Steigerung um 5,2 Prozent", sagte Vorstandschef Peter Magel am LBS-Sitz in Kiel der Deutschen Presse-Agentur. "Und im Januar ist das Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahresmonat noch einmal um acht Prozent gestiegen." Auch für 2016 rechne er mit schwarzen Zahlen - trotz des niedrigen Zinsniveaus mit zwangsläufig niedrigeren Gewinnmargen für die LBS.

Neue Tarifrunde bei der Telekom

BONN/BERLIN - Für rund 70 000 Beschäftigte der Deutschen Telekom aus den Bereichen Mobilfunk, Festnetz, T-Systems und Servicebetrieben startet in den nächsten Wochen die Tarifrunde 2016. Die Gewerkschaft Verdi hat den laufenden Tarifvertrag für einen großen Teil der Bereiche zu diesem Sonntag gekündigt. In der Geschäftskundensparte T-Systems endet der Tarifvertrag zwei Monate später. Ein Termin für die erste Verhandlungsrunde steht noch nicht fest.

ROUNDUP/Greenpeace: Statt Kaufprämien für E-Autos Busse umrüsten

BERLIN - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace will statt Kaufprämien für Elektroautos die öffentliche Busflotte in Deutschland auf elektrische Antriebe umrüsten. Dafür könnten bei einer Abschaffung der bisherigen Steuervergünstigung für Dieselkraftstoff Mittel in Höhe von sieben Milliarden Euro verwendet werden, sagte der Greenpeace-Verkehrsexperte Daniel Moser der Deutschen Presse-Agentur. "Das verbessert nicht nur die Luftqualität in Deutschland, es spart mit zwei Millionen Tonnen CO2 auch weit mehr, als eine Kaufprämie für E-Autos es vermag."

Berliner Entsorgungskonzern Alba Group will Investoren ins Boot holen

BERLIN - Das Berliner Recyclingunternehmen Alba Group steht offenbar vor einem größeren Umbau als bislang bekannt. Der Konzern könnte dabei aufgeteilt werden - mit gleich zwei Investoren. Zudem könnte Alba auch die Mehrheit in einem Teil des Unternehmens aufgeben. "Wir haben uns entschlossen, einen asiatischen Partner nur für unser China-Geschäft zu wählen und einen heimischen für das Dienstleistungsgeschäft in Europa", sagte Co-Vorstandschef Axel Schweitzer dem "Handelsblatt" (Montag).

Baumaschinen-Hersteller Liebherr verzeichnet Rekordumsatz

BIBERACH - Unter anderem wegen guter Geschäfte mit Baggern, Kränen und Planierraupen hat der Baumaschinen-Hersteller Liebherr 2015 einen Rekordumsatz erzielt. Mit 9,2 Milliarden Euro laut vorläufigen Zahlen habe die Liebherr-Gruppe den höchsten Umsatz der Firmengeschichte verzeichnet, teilte das Unternehmen am Freitag im oberschwäbischen Biberach mit - einem der Hauptproduktionsstandorte. Der Hauptsitz der Gruppe liegt im schweizerischen Bulle. Im Vergleich zum Vorjahresumsatz entspreche das einer Steigerung um 425 Millionen Euro oder 4,8 Prozent. Weltweit beschäftigte Liebherr zum Jahresende 2015 rund 42 000 Mitarbeiter - 1080 mehr als im Vorjahr. Für 2016 erwartet Liebherr einen leichten Umsatzanstieg.

Balda-Aktionäre für Verkauf an Stevanato - Heitkamp & Thumann geht leer aus

BAD OEYNHAUSEN/HANNOVER - Das Tauziehen um den Kunststoff-Spezialisten Balda hat ein nahezu filmreifes Ende gefunden. Auf der außerordentlichen Hauptversammlung in Hannover stimmten die Aktionäre am Freitag schließlich dem Verkauf des operativen Geschäfts an die italienische Stevanato-Gruppe für einen Kaufpreis von 95 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen mitteilte.

Flughafen Berlin BER: Fünf Unternehmen klagen auf Schadenersatz

POTSDAM/BERLIN - Nach mehreren geplatzten Eröffnungsterminen für den neuen Hauptstadtflughafen in Schönefeld (Dahme-Spreewald) haben fünf betroffene Unternehmen Klage auf Schadenersatz eingereicht. Bislang elf Unternehmen haben sich mit der Bitte um Unterstützung an das Wirtschaftsministerium in Brandenburg gewandt, teilte der Chef der Staatskanzlei, Rudolf Zeeb (SPD), in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage mit.

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Weitere Meldungen

-Porsche-Chef fordert Kraftakt für E-Auto

-Ministerin Hendricks wegen Pannenreaktoren zu Gesprächen in Brüssel

-ROUNDUP: E-Autos sollen ab Sommer 2017 Einzug in Bundestag-Fahrdienst halten

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-Presse: Landgericht Bonn verhandelt EnBW-Klage°

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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