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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Manipulationsvorwürfe gegen Daimler rufen US-Umweltbehörde auf den Plan

DÜSSELDORF - Nach der jüngst eingereichten US-Sammelklage gegen Daimler wegen angeblich überhöhter Abgaswerte verlangt die US-Umweltbehörde EPA Aufklärung vom Autobauer. "Wir haben Mercedes kontaktiert und Testergebnisse für die amerikanischen Dieselmotoren eingefordert?, sagte EPA-Direktor Christopher Grundler dem "Handelsblatt" (Montagausgabe).

US-Anwalt will nun auch für VW-Anleger gegen Volkswagen klagen

BERLIN - In der Affäre um gefälschte Abgastests bei Volkswagen (Volkswagen vz) will der US-Anwalt Michael Hausfeld will nun auch für VW-Anleger und Umweltorganisationen klagen. Seine Kanzlei prüfe Sammelklagen, um für die VW-Investoren und auch für die Öffentlichkeit Schadensersatz wegen der Dieselgate-Affäre zu erstreiten, sagte Hausfeld der?Welt am Sonntag?. Erst vor wenigen war bereits bekannt geworden, dass Hausfelds Kanzlei in Deutschland und den USA für betroffene Autobesitzer gegen VW vorgehen will./edh

'BamS': VW hätte früher über Abgasaffäre informieren können

WOLFSBURG - In der Abgasaffäre bei Volkswagen (Volkswagen vz) gibt es nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" neue Hinweise, dass VW (Volkswagen vz) nicht sofort nach Bekanntwerden des Falls die Öffentlichkeit informiert hat. Der damalige Vorstandschef Martin Winterkorn habe bereits am 4. September 2015 von den Manipulationen erfahren, aber erst am 22. September öffentlich darüber informiert, berichtete die Zeitung am Sonntag unter Berufung auf ein Schreiben eines Volkswagen-Managers an Winterkorn. Ein VW-Sprecher sagte dazu auf Anfrage: "Wir äußern uns nicht zu laufenden Untersuchungen."

GENF: Warmlaufen vor dem Genfer Autosalon

GENF - Die Autobranche läuft sich für den Genfer Autosalon warm. Am Montagabend laden Daimler und Volkswagen (Volkswagen vz) traditionell zu Vorabendveranstaltungen. Der chinesisch-deutsche Hersteller Borgward plant eine Pressekonferenz, um ein neues Modell vorzustellen. Medienberichten zufolge handelt es sich um ein kleineres SUV.

Fraport-Finanzchef: Griechenland-Airports sollen Ebitda um 100 Mio Euro steigern

FRANKFURT - Nach dem Zuschlag für den Betrieb von 14 griechischen Regional-Airports winkt dem Flughafenbetreiber Fraport nach Aussage von Finanzvorstand Matthias Zieschang ein merklich höheres operatives Ergebnis (Ebitda). Im ersten vollen Jahr nach dem Closing, das Ende 2016 erwartet werde, dürfte die neue Beteiligung ein Ebitda von gut 100 Millionen Euro einbringen, sagte Zieschang der "Börsen-Zeitung" (Sonnabend-Ausgabe). Damit könnte Fraport das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen erstmals auf über 1 Milliarde Euro steigern./edh

'FASZ': Commerzbank findet keine weibliche Kandidatin für Blessing-Nachfolge

FRANKFURT - An der Spitze der Commerzbank wird einem Pressebericht zufolge keine Frau stehen. Die Bank habe ihre Suche nach einer Nachfolgerin für den scheidenden Vorstandschef Martin Blessing eingestellt, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FASZ) unter Berufung auf Personen, die mit dem Prozess vertraut sind. Aufsichtsratschef Klaus-Peter Müller hätte gerne eine Bank-Chefin eingestellt, es mangele aber an Frauen mit entsprechender Erfahrung.

Sixt steigert Carsharing-Nutzer 2015 um fast 50 Prozent

MÜNCHEN - Der Autovermieter Sixt hat die Zahl der Carsharing-Nutzer im vergangenen Jahr europaweit um fast 50 Prozent auf 580 000 gesteigert. Das sagte Vorstandschef und Großaktionär Erich Sixt der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag". Er verwies darauf, dass die Carsharing-Firma DriveNow, die Sixt gemeinsam mit dem Autokonzern BMW betreibt, der einziger profitabler Carsharing-Anbieter in Deutschland sei. Sixt will von neuen Mobilitätsformen wie dem 2013 gestarteten Taxi-Konkurrenten myDriver künftig noch stärker profitieren./edh

ROUNDUP: Chinesen greifen angeschlagenem Maschinenbauer Manz unter die Arme

REUTLINGEN - Der chinesische Mischkonzern Shanghai Electric Group will beim kriselnden Maschinenbauer Manz einsteigen. Beide Unternehmen wollten in den Bereichen Energiespeichersysteme, Solar und Automationstechnologie zusammenarbeiten, teilte die Manz AG am Sonntag im schwäbischen Reutlingen mit. Damit verbunden sei eine "maßgebliche Beteiligung" von Shanghai Electric an Manz.

Novartis-Krebsmittel erhält weitere US-Zulassung für Afinitor

BASEL - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA eine weitere Zulassung für das Krebsmedikament Afinitor erhalten. Dabei geht es um die Behandlung bestimmter fortgeschrittener Tumore, die sich aus der Lunge oder dem Verdauungstrakt heraus entwickelt haben, wie das Unternehmen am Freitagabend mitteilte. Afinitor ist bereits in mehr als 100 Ländern zur Behandlung verschiedener Krebsarten zugelassen, etwa in den USA und der EU zum Einsatz gegen Brustkrebs./stw

Roche: Genentech erhält von FDA Zulassung für Gazyva gegen follikulares Lymphom

BASEL - Die Roche-Tochter Genentech hat in den USA von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA eine weitere Zulassung für das Krebsmedikament Gazyva (Obinutuzimab) erhalten. Die Zulassung bezieht sich auf die Behandlung von Patienten mit follikularem Lymphom, welche bereits gegen diese Krankheit behandelt worden sind, wie Genentech am Freitag mitteilt. Dies sei bereits die zweite Zulassung von der FDA für Gazyva, welche auf einer positiven Phase-III-Studie beruhe.

US-Mischkonzern United Technologies lehnt Übernahme durch Honeywell ab

NEW YORK - In den USA kommt es vorerst nicht zu einem Zusammenschluss der beiden Mischkonzerne United Technologies (UTC) und Honeywell. United Technologies bestätigte am Freitag, ein milliardenschweres Angebot von Honeywell (Honeywell International) abgelehnt zu haben. Das Unternehmen fühle sich mit der Offerte zu niedrig bewertet, teilte UTC-Chef Gregory J. Hayes am Freitag mit. Außerdem gäbe es bei einem Zusammenschluss unüberwindbare kartellrechtliche Hürden. Honeywell hat nach eigenen Angaben insgesamt rund 90 Milliarden Dollar (81,6 Mrd Euro) in bar und Aktien geboten.

Atom-Kommission braucht mehr Zeit

BERLIN - Im Ringen um eine Lösung zur Finanzierung des Atomausstiegs braucht die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission mehr Zeit. Es seien noch Sachfragen offen, teilte das Wirtschaftsministerium am Freitag nach einem Gespräch der drei Kommissionsvorsitzenden mit Vertretern der Energiekonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall mit. Deshalb wollten die Vorsitzenden der Kommission bei ihrer Sitzung an diesem Montag vorschlagen, "ihre Arbeit fortzusetzen", hieß es in der Mitteilung.

Boeing und Lockheed geben sich bei US-Bomberauftrag geschlagen

ARLINGTON - Im Ringen um den milliardenschweren Bomberauftrag der US-Regierung geben sich die unterlegenen Anbieter Boeing und Lockheed Martin geschlagen. Wie beide Unternehmen am Freitag mitteilten, verzichten sie auf weitere rechtliche Schritte gegen die Vergabe des Auftrags an ihren Rivalen Northrop Grumman. Boeing und Lockheed Martin hatten im November beim US-Rechnungshof förmlich Protest gegen die Entscheidung eingelegt. Die Behörde hat die Kritikpunkte der Unternehmen aber inzwischen zurückgewiesen.

'Spiegel': Kaufprämie für Elektroautos soll kommen

HAMBURG/BERLIN - Der Kauf eines Elektroautos soll in Deutschland nach "Spiegel"-Informationen ab Juli mit einer Prämie von 5000 Euro bezuschusst werden. Darauf hätten sich Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) verständigt, berichtet das Magazin unter Berufung auf ein internes Papier. Darin sei auch vorgesehen, dass die Autohersteller 40 Prozent der anfallenden Kosten übernehmen. Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), der dem Bericht zufolge bis 2020 rund 800 Millionen Euro bereitstellen müsste, hatte sich jedoch strikt gegen eine Kaufprämie ausgesprochen.

Starinvestor Buffett meldet Rekordgewinn

OMAHA - Warren Buffett hat das Jahr seines 50. Dienstjubiläums bei Berkshire Hathaway (Berkshire Hathaway B) mit einem Rekordgewinn abgeschlossen. 2015 stieg der Überschuss verglichen mit dem Vorjahr von 19,9 Milliarden auf 24,1 Milliarden Dollar (rund 22 Mrd Euro), wie die Investmentgesellschaft des 85-jährigen Staranlegers am Samstag mitteilte.

Niedersachens Umweltminister:Konzerne sollten weiter für Atom-Risiken haften

HANNOVER/BERLIN - Zur Finanzierung des Atomausstiegs dürfen die Energiekonzerne nach Ansicht von Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel nicht aus der Verursacherhaftung entlassen werden. "Finanzielle Beihilfen von Seiten des Staates sind unzulässig", sagte der Grünen-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Hannover. Die EU werde garantiert genau schauen, welche Einigungen hier in den laufenden Verhandlungen erzielt würden.

ROUNDUP: IGBCE-Chef will Fonds für Braunkohle - 'kein schneller Ausstieg'

HALTERN - Der Chef der Gewerkschaft IGBCE, Michael Vassiliadis, will das Auslaufen der Braunkohle bis Mitte des Jahrtausend mit einem privatwirtschaftlichen Fonds absichern. Aus diesem Topf sollte eine sozialverträgliche Anpassung der Braunkohle-Förderung ohne Subventionen finanziert werden. "Einseitige Ausstiege sind mit uns nicht zu machen, die weder sozial noch energiewirtschaftlich begründbar sind", sagte er am Freitagabend bei einer internen IGBCE-Veranstaltung in Haltern (Westfalen).

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