CFD-BROKERTEST

Angebot aufpoliert: So schneiden CFD-Broker im Test ab

Angebot aufpoliert: So schneiden CFD-Broker im Test ab
17.06.2014 19:48:00

Das Deutsche Kundeninstitut hat für die BÖRSE ONLINE-Schwesterzeitung €uro am Sonntag 13 CFD-Broker auf Herz und Nieren geprüft. Das Gros überzeugt mit gutem Service und breiter Angebotspalette. Von Gian Hessami

Differenzkontrakte sind hochspekulative Derivate. Im Englischen heißen sie Contracts For Difference, kurz CFDs. Mit ihnen können Anleger von Kursdifferenzen profitieren und je nach Strategie auf steigende oder fallende Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Währungen setzen. Die großen Hebel der Produkte ermöglichen überproportionale Gewinne. Geht allerdings die Markterwartung nicht auf, kommt es zu hohen Verlusten.

Im Gegensatz zu anderen spekulativen Derivaten wie Optionsscheinen und Knock-out-Produkten werden CFDs in der Regel nicht über die Börse gehandelt, sondern direkt über einen Anbieter (Broker), bei dem der Anleger ein Konto eröffnen muss. Einen Überblick finden Sie auch im finanzen.net Brokervergleich. Rechtlich gesehen sind Differenzkontrakte eine Vereinbarung zwischen dem Anleger und seinem Broker. Letzterer stellt die Kurse, legt die Bedingungen fest und bietet die entsprechenden Handelsmöglichkeiten an. Bevor Investoren also auf Renditejagd gehen, empfiehlt es sich, die Qualität der Broker auf Herz und Nieren zu prüfen. Das Deutsche Kundeninstitut (DKI) hat dies im Auftrag von €uro am Sonntag zum vierten Mal in Folge getan.

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