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DAX-CHARTANALYSE

DAX: Orientierung für Schnäppchenjäger

Trotz einer kurzfristig sehr wahrscheinlichen Bodenbildung kommt es immer wieder zu Ausbrüchen von Verkaufspanik. Anleger müssen auch weiter auf der Hut sein, wobei die nächsten Unterstützungen gute Einstiegspunkte für spekulative Long-Trades sind.

von Andreas Büchler




Chart 1 - DAX im Intraday-Chart







Wer in Richtung des Haupttrends investiert, muss sich derzeit keine Gedanken machen. Dieser zeigt unverändert nach unten und wird sich so schnell auch nicht ändern. Nur Trader, die gerne auf kleine Gegenbewegungen zum Mainstream setzen, müssen nun aufpassen. Denn der DAX ist nach wie vor zu stark abverkauft und reif für eine Bärenmarktrally. Mehr als sieben Prozent ist er zeitweise unter seinen Monatsdurchschnittspreis gefallen (blauer Indikator unter dem Tageschart). Der Unterstützungsbereich um 9325/9338, der sich aus den Tiefs in August und September 2015 ableitet, ist zudem beinahe erreicht, daran dürften sich Schnäppchenjäger orientieren. Dies sollte einen weiteren Absturz in Richtung der nächsten Zone mit messbarem Kaufinteresse um 9000 vorerst verhindern.

Auch die Untergrenze unseres Prognose-Korridors (grüne Fläche im Ein-Stunden-Chart) lässt heute tiefere Kurse unter 9300/9400 nur mit einer geringen Restwahrscheinlichkeit zu. Nach oben dagegen bleibt Luft in Richtung 9800er-Marke, mittelfristig ist sogar ein erneuter Test der Zone jenseits von 10.100 vorstellbar. Anleger, die eine Schwäche für eine Long-Spekulation nutzen möchten, können sich beispielsweise den Turbo-Bull der HypoVereinsbank auf der letzten Seite dieser Analyse (Seite 6) ansehen, der Kursbewegungen des Index um rund das 16-fache verstärkt. Schon ein Prozent Plus im DAX ergibt damit also eine rechnerische Rendite von 16 Prozent. Umgekehrt wirkt dagegen der nebenan aufgelistete Turbo-Bear-Schein der Citi, mit dem nach einer Zwischenerholung mit aktuell sechsfachem Hebel wieder auf fallende Kurse gewettet werden kann.

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Bildquelle: Finanzen Verlag, privat

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