UPS - LEIDER IST IHR BROWSER VERALTET!

Um zukunftsfähig zu sein, wurde unsere aktuelle Webseite für die neuesten Technologien entwickelt.
Daher können bei alten Browsern leider Probleme auftreten.
Damit die neue Börse-Online-Seite richtig funktioniert und Spaß macht, empfehlen wir Ihnen einen dieser aktuellen und kostenlosen Browser herunterzuladen:

MARKTBERICHT

Europas Börsen auf Erholungskurs - Ölpreise ziehen an

WKN: A1EWWW ISIN: DE000A1EWWW0 adidas AG
146,86 EUR
1,84 EUR 1,27 %
29.07.2016 - 17:55
19.01.2016 14:20:00

Europas Aktienanleger haben nach schwachen Wachstumszahlen aus China am Dienstag auf Konjunkturspritzen für die weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft gesetzt. Dax und EuroStoxx50 stiegen bis zum Nachmittag um je 2,5 Prozent auf 9756 und 3006 Zähler. Für die Wall Street signalisierten die US-Futures zur Eröffnung steigende Kurse.

Europas Aktienanleger haben nach schwachen Wachstumszahlen aus China am Dienstag auf Konjunkturspritzen für die weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft gesetzt. Dax und EuroStoxx50 stiegen bis zum Nachmittag um je 2,5 Prozent auf 9756 und 3006 Zähler. Für die Wall Street signalisierten die US-Futures zur Eröffnung steigende Kurse. Am Montag waren die US-Börsen wegen eines Feiertags geschlossen geblieben. Der andauernde Verfall der Ölpreise hatte am Freitag den Dow-Jones - und den S&P500 -Index um über zwei Prozent ins Minus gedrückt.

Das chinesische Wirtschaftswachstum 2015 war mit 6,9 Prozent zwar so niedrig aus wie seit 25 Jahren nicht mehr. "Die Märkte sind aber erleichtert, dass die Zahlen nicht so schlimm ausgefallen sind wie befürchtet", sagte Analyst Craig Erlam vom Online-Devisenbroker Oanda. Gleichzeitig setzten sie auf weitere Maßnahmen der chinesischen Regierung zur Ankurbelung der Wirtschaft. Der Leitindex der Börse Shanghai stieg um 3,3 Prozent.

Unterstützt wurden die Aktienmärkte von der leichten Stabilisierung der Ölpreise, die nach einem rund 25-prozentigen Einbruch seit Jahresbeginn am Dienstag leicht zulegten. Die richtungsweisende Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee verteuerte sich um bis zu knapp sechs Prozent auf 30,24 Dollar je Fass (159 Liter). Am Vortag war Brent auf frisches ein Zwölf-Jahres-Tief von 27,67 Dollar gefallen. Dazu trug auch der ungebrochenen Energiehunger Chinas bei: Nach Reuters-Berechnungen auf Grundlage vorläufiger offizieller Zahlen stieg der chinesische Bedarf um 2,5 Prozent auf ein Rekordhoch von 10,32 Millionen Barrel pro Tag.

Zudem war der ZEW-Index, der die Stimmung der Anlageprofis misst, etwas weniger stark gefallen als befürchtet. Allerdings blieben Börsianer skeptisch über die Nachhaltigkeit der Bewegung insgesamt. So warnte der Internationale Währungsfonds (IWF) vor immer größeren Risiken für die Weltkonjunktur.

Auf Seite 2: SOFTWARE AG UND ZALANDO NACH ZAHLEN GEFRAGT



Seite: 1 | 2

Weitere Links:


Bildquelle: Lisi Niesner/Reuters

Aktien in diesem Artikel

adidas AG 146,75 1,84% adidas AG
Crédit Agricole S.A. (Credit Agricole) 7,84 1,58% Crédit Agricole S.A. (Credit Agricole)
RWE AG St. 15,91 0,92% RWE AG St.
Zalando 33,93 1,13% Zalando

Rohstoffe in diesem Artikel

Ölpreis (WTI) 41,45 0,35
0,85

Indizes in diesem Artikel

DAX 10.337,50
0,61%
TecDAX 1.717,37
0,83%
MDAX 21.164,44
0,36%
pagehit