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WOCHENAUSBLICK

US-Notenbank und Ölpreise geben Börsen den Takt vor

WKN: 514000 ISIN: DE0005140008 Deutsche Bank AG
13,43 EUR
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24.06.2016 - 17:55

Die neue Handelswoche dürfte der vorangegangenen an Spannung und Hektik in nichts nachstehen. Der Fokus der Anleger wird sich Händlern zufolge auf die Geldpolitik der US-Notenbank Fed und erneut auf die heftigen Kursschwankungen am Ölmarkt richten.

Die neue Handelswoche dürfte der vorangegangenen an Spannung und Hektik in nichts nachstehen. Der Fokus der Anleger wird sich Händlern zufolge auf die Geldpolitik der US-Notenbank Fed und erneut auf die heftigen Kursschwankungen am Ölmarkt richten. "Auch die Entwicklung in China und die anziehende US-Berichtssaison sollten die Börsen bewegen", sagt Andreas Lipkow, Marktstratege beim Berliner Vermögensverwalter Kliegel & Hafner. So stehen unter anderem Zahlen von Apple, Boeing und Johnson & Johnson an. Spekulationen auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in Europa trieben den Dax in der alten Woche an, er legte 2,3 Prozent zu. Seit Jahresbeginn steht allerdings immer noch ein Minus von mehr als neun Prozent zu Buche.

Erneut dürften die Anleger nach Washington blicken, wo die US-Notenbanker am Dienstag und Mittwoch zusammenkommen. "Nachdem die Europäische Zentralbank die Tür für weitere Maßnahmen im März aufgestoßen hat, richtet sich der Fokus des Marktes nun auf die Fed", sagt Commerzbank-Analystin Thu Lan Nguyen. "Wie besorgt sind die US-Währungshüter angesichts der aktuellen Turbulenzen an den Märkten, angesichts der fallende Ölpreise, der Kapitalflucht in China oder der allgemeinen Schwäche der Schwellenländer?"

In den USA erzielte der Dow-Jones-Index der Standardwerte auf Wochensicht ein Plus 0,7, der breiter gefasste S&P-500 eines von 1,4 und die Technologiebörse Nasdaq von 2,3 Prozent.

Der Ölpreisverfall, den viele Anleger als Zeichen für eine angeschlagene Weltwirtschaft sehen, wird sich nach Ansicht der Commerzbank-Experten fortsetzen. Sollten sich Medienberichte über eine Rekordförderung im Irak bestätigen, dürfte dies den Preis zusätzlich belasten. Die Aussicht auf ein weiter anschwellendes Überangebot hat den Rohstoff in den vergangenen beiden Wochen um rund 17 Prozent gedrückt.

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Bildquelle: Julian Mezger

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