DAX 15.228 -1,5%  MDAX 32.711 -1,3%  Dow 34.168 -0,4%  Nasdaq 14.173 0,2%  Gold 1.812 -0,4%  TecDAX 3.341 -2,1%  EStoxx50 4.101 -1,5%  Nikkei 26.170 -3,1%  Dollar 1,1201 -0,4%  Öl 89,9 0,1% 

AKASOL Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Vor dem Hintergrund der nach derzeitigem Stand für 2021 erwarteten weltweiten wirtschaftlichen Erholung erwartet der AKASOL-Vorstand für das Geschäftsjahr 2021 eine weiterhin dynamische und positive Geschäftsentwicklung.

Update 31.05.2021: Vor dem Hintergrund einer – nach derzeitigem Stand für 2021 erwarteten – weltweiten wirtschaftlichen Erholung bewertet der AKASOL-Vorstand die Aussichten für das Geschäftsjahr 2021 als grundsätzlich positiv. Der Vorstand erachtet eine deutliche Steigerung des Konzernumsatzes um bis zu 50 % im Vergleich zum Vorjahr als im Bereich des Möglichen. Sofern der Umsatz auf dieses Niveau gesteigert werden kann, erwartet die AKASOL AG auch ein deutlich verbessertes EBIT.

Update 16.08.2021: Auf Gesamtjahressicht erachtet der Vorstand weiterhin eine deutliche Steigerung des Konzernumsatzes um bis zu 50% im Vergleich zum Vorjahr als im Bereich des Möglichen. Sofern der Umsatz auf dieses Niveau gesteigert werden kann, erwartet die AKASOL AG – bereinigt um die Transaktionskosten im Rahmen der Übernahme durch BorgWarner – auch ein im Vergleich zu 2020 deutlich verbessertes EBIT.

Update 29.11.2021: Trotz erheblich reduzierter Abruferwartungen eines Großkunden für das Restjahr 2021 erwartet der AKASOL-Vorstand aus heutiger Sicht für das Gesamtjahr 2021 weiterhin ein Umsatzwachstum um bis zu 50%. Das EBIT des operativen Geschäfts für das Geschäftsjahr 2021 wird durch die reduzierten Abrufe und die unzureichende Teileverfügbarkeit von insbesondere Elektronikkomponenten voraussichtlich jedoch unterhalb des 2020 erreichten EBIT von –12,1 Mio. EUR liegen, weil bereits die erforderlichen organisatorischen Vorkehrungen sowie die Produktionskapazität für ein höheres Umsatzvolumen im Restjahr 2021 geschaffen wurden. Ursprünglich wurde für 2021 prognostiziert, dass bei Erreichen des erwarteten Umsatzwachstums auch ein im Vergleich gegenüber 2020 – somit vor Aufwendungen im Zusammenhang mit der Übernahme durch BorgWarner – deutlich verbessertes EBIT erzielt werden kann.