Aumann Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Wachsende politische und wirtschaftliche Unwägbarkeiten, insbesondere in der Automobilindustrie, erschweren eine präzise Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Vor diesem Hintergrund erwartet das Management für 2019 den Umsatz und dasEBIT im Vergleich zum Vorjahrleicht zu steigern. Im ClassicSegment wird ein Abflachen der Wachstumskurve erwartet. Die ungebrochene Dynamik im E-mobility Segment wird diese Entwicklung überkompensieren. In den nächsten fünf Jahren plant Aumann daher mit durchschnittlich deutlich zweistelligen Wachstumsraten. Für das weitere organische Wachstum und mögliche Unternehmenszukäufe stehen Aumann 116,5Mio. €liquide Mittel bei einer Eigenkapitalquote von mehr als 55,0% zum Jahresende 2018 zur Verfügung.

Update 15.05.2019: Vor dem Hintergrund einer trotz allem guten Angebotslage erwarten wir im zweiten und dritten Quartal einen dynamischeren Auftragseingangsverlauf.

Update 11.07.2019: Die Aumann AG ("Aumann", ISIN: DE000A2DAM03) hat heute eine vorsichtige Neueinschätzung der Umsatz- und Ergebniserwartung für das Geschäftsjahr 2019 vorgenommen. Wiederholte Verschiebungen von Auftragsvergaben mit signifikantem Volumen führten zu einem enttäuschenden Auftragseingang von rd. 85 Mio. EUR im ersten Halbjahr. Vor diesem Hintergrund wird nunmehr für das laufende Geschäftsjahr ein Umsatz von 240 bis 260 Mio. EUR erwartet. Das adj. EBIT wird mit bis zu 22 Mio. EUR prognostiziert, kann sich jedoch abhängig von der weiteren Marktentwicklung auf 16 Mio. EUR reduzieren.