Beiersdorf Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Auf die Geschäftsentwicklung für das Jahr 2021 blickt Beiersdorf optimistisch. „Wir haben in diesem Jahr noch einige Unsicherheiten. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir mit dem Anlauf der Impfungen in vielen Ländern bis Ende des Jahres deutliche Verbesserungen sehen werden“, so Stefan De Loecker. Für den Beiersdorf Konzern und den Unternehmensbereich Consumer wird ein positives Umsatzwachstum und eine operative EBIT-Umsatzrendite auf Vorjahresniveau erwartet. Im Unternehmensbereich tesa wird das Umsatzwachstum positiv sein, die operative EBIT-Umsatzrendite wird wegen signifikanter Investitionen in die strategischen Fokusfelder unter Vorjahr liegen.

Update 16.02.2021: Der Vorstand der Beiersdorf Aktiengesellschaft, Hamburg, hat in seiner heutigen Sitzung mit Billigung des Aufsichtsrats verstärkte Investitionen im Rahmen der C.A.R.E.+ Strategie beschlossen. In den nächsten fünf Jahren sollen zusätzliche 300 Mio. Euro in Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Wachstumsmärkte investiert werden. Vor diesem Hintergrund wird im Geschäftsjahr 2021 im Unternehmensbereich Consumer bei positivem Umsatzwachstum eine operative EBIT-Umsatzrendite (ohne Sondereffekte) auf dem Niveau des Vorjahres (2020: 12,3%) erwartet. Aufgrund der anhaltenden Herausforderungen aus der COVID-19-Pandemie in weiten Teilen der Welt, insbesondere in Europa und in den Wachstumsmärkten, ist es schwierig, eine verlässliche Prognose für das Geschäftsjahr 2021 zu erstellen. Für die Zeit nach der COVID-19-Krise geht der Vorstand davon aus, dass die EBIT-Umsatzrendite des Unternehmensbereichs Consumer, auch unter Berücksichtigung der weiterhin signifikanten Investitionen in die strategischen Prioritäten von C.A.R.E.+ stärker als der Umsatz wachsen wird. Für den Unternehmensbereich tesa wird für das Geschäftsjahr 2021 - auch bedingt durch signifikante Investitionen in die strategischen Fokusfelder (Digitalisierung, Wachstum, Nachhaltigkeit) - bei ebenfalls positivem Umsatzwachstum eine operative EBIT-Umsatzrendite (ohne Sondereffekte) unter Vorjahr erwartet. Auf dieser Basis geht der Vorstand für den Konzern von einem positiven Umsatzwachstum und einer operativen EBIT-Umsatzrendite (ohne Sondereffekte) auf Vorjahresniveau aus.