DAX 15.257 -4,2%  MDAX 33.850 -3,3%  Dow 34.899 -2,5%  Nasdaq 16.026 -2,1%  Gold 1.793 0,2%  TecDAX 3.822 -1,3%  EStoxx50 4.090 -4,7%  Nikkei 28.752 -2,5%  Dollar 1,1320 1,0%  Öl 72,9 -11,4% 

Dürr Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für 2022 erwartet der Vorstand, dass Umsatz und operative EBIT-Marge das Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (3.921,5 Mio. € und 6,7 %) übertreffen werden. Das mittelfristige Ziel einer EBIT-Marge von mindestens 8 % (nach Sondereffekten) soll 2023 oder spätestens 2024 erreicht werden.

Update 4.11.2021: In Anbetracht der Geschäftsentwicklung im dritten Quartal bestätigen wir die Prognose für 2021 vom 26. Juli. Der Auftragseingang des Konzerns wächst weiterhin stark. Wir sind sehr zuversichtlich, das obere Ende des Zielkorridors von 4.000 bis 4.200 Mio. € für das Gesamtjahr 2021 zu erreichen. Der Umsatz hat seine Erholung im dritten Quartal fortgesetzt, wenn auch etwas weniger stark als ursprünglich erwartet. Projektverzögerungen und Engpässe in der Lieferkette werden das Umsatzwachstum voraussichtlich auch im vierten Quartal beeinträchtigen. Dennoch gehen wir davon aus, dass sich der Umsatz im Schlussquartal weiter beschleunigt und wir den Zielbereich von 3.600 bis 3.800 Mio. € im Gesamtjahr 2021 erreichen werden. Beim EBIT profitieren wir von den in den Jahren 2019 und 2020 vorgenommenen Effizienz- und Kapazitätsmaßnahmen. Die EBIT-Marge hat sich im dritten Quartal trotz des schwierigen Marktumfelds positiv entwickelt. Daher sind wir zuversichtlich, dass wir den Zielkorridor für die EBIT-Marge vor Sondereffekten von 5,0 bis 6,0 % gut erreichen werden. Für die Sonderaufwendungen, die haupt¬sächlich Kaufpreisallokationseffekte enthalten, rechnen wir unverändert mit einem Niveau von rund 30 Mio. €. Die Zielspanne für die EBIT-Marge nach Sondereffekten bleibt entsprechend unverändert bei 4,1 bis 5,1 %. Auch unsere Prognose für das Ergebnis nach Steuern (70 bis 120 Mio. €) bestätigen wir. Wir gehen davon aus, dieses Ziel trotz des hohen Einmalaufwands im Finanzergebnis des dritten Quartals sicher zu erreichen.