EVOTEC Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Evotecs bereinigtes Konzern-EBITDA in 2018 enthält Einmaleffekte in Höhe von 3,5 Mio. €, die sich auf die Geschäftsjahre 2016 und 2017 beziehen. Ohne diese Einmaleffekte beläuft sich das bereinigte Konzern-EBITDA im Jahr 2018 auf 92,0 Mio. €. Gegenüber diesem Wert von 2018 soll Evotecs bereinigtes Konzern-EBITDA im Jahr 2019 um etwa 10% ansteigen. Evotec wird weiterhin erheblich in ihre eigenen „unverpartnerten“ Forschungs- und Entwicklungsbemühungen investieren, um eine langfristige Pipeline aus first-in-class Projekten und Plattformen aufzubauen. Zudem wird das Unternehmen weiterhin in ihre Aktivitäten im Bereich Infektionskrankheiten investieren. Diese ID-bezogenen F+E-Aufwendungen in Höhe von ca. 35 Mio. € werden vollständig von Evotecs Partner Sanofi getragen. Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit mit den Vorjahren nimmt Evotec die „unverpartnerten F+E-Aufwendungen“ in ihre Prognose sowie in die im Jahr 2019 erfolgende Berichterstattung auf, die sich auf etwa 30-40 Mio. € belaufen werden.

Update 14.08.2019: Die starke Entwicklung des Basisgeschäfts sowie die Integration der Erlöse von Just.Bio – Evotec Biologics stützen die Erhöhung der Erlös- und EBITDA-Prognose.

Update 22.10.2019: Die MAX Automation SE konkretisiert ihre Erwartungen für das Gesamtjahr 2019 und geht für das Kerngeschäft nun von einem erhöhten Umsatz von 320 bis 330 Mio. Euro (zuvor: mehr als 300 Mio. Euro) aus. Gleichzeitig hebt die Gesellschaft ihre Ergebniserwartung an und geht nach vorläufigen Berechnungen nun von einem operativen Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 26 bis 28 Mio. Euro aus (zuvor: mehr als 20 Mio. Euro). Die Anpassungen erfolgen aufgrund des sehr positiven Geschäftsverlaufs in den ersten neun Monaten 2019 und der weiterhin sehr guten Nachfrage im Kerngeschäft.

Update 12.11.2019: Die Prognose bezüglich Umsatz und unverpartnerte F&E-Kosten für das Gesamtjahr 2019 wird bestätigt; Die EBITDA-Prognose wird auf etwa 15% (zuvor: >10%) angehoben.