FUCHS PETROLUB Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für das Jahr 2019 erwartet FUCHS weiteres Umsatzwachstum sowie ein EBIT unter dem vergleichbaren Vorjahreswert (371). Der Sonderertrag des Jahres 2018 lässt sich nicht wiederholen und die auch 2019 anhaltend hohen Investitionen in Werke, IT, F&E und nicht zuletzt Mitarbeiter führt zu stärkeren Kosten- als Ertragssteigerungen.

Update 3.05.2019: Der Ausblick für das Gesamtjahr 2019 wird bestätigt. Beim Umsatz geht FUCHS PETROLUB von einem Wachstum in Höhe von 2% bis 4% aus, beim EBIT rechnet der Konzern mit einem Rückgang von -8% bis -5% (basierend auf EBIT 2018 einschließlich Sonderertrag). Trotz erschwerter Rahmenbedingungen wird die Investitionsoffensive für zukünftiges Wachstum und Effizienzsteigerungen in der Größenordnung von 180 Mio EUR fortgesetzt.

Update 1.08.2019: Aufgrund des aktuell schwierigen globalen wirtschaftlichen Umfelds und der eingetrübten Aussichten für die zweite Jahreshälfte wird der Ausblick für das Gesamtjahr 2019 angepasst. Beim Umsatz geht FUCHS von einem leicht rückläufigen Umsatzwachstum in Höhe von -3% bis 0% aus (bisher +2% bis +4%). Beim EBIT (basierend auf EBIT 2018 einschließlich Sonderertrag) rechnet der Konzern mit einem Rückgang von -30% bis -20% (bisher -8% bis -5%). Trotz erschwerter Rahmenbedingungen wird das Investitionsprogramm für zukünftiges Wachstum und Effizienzsteigerungen in der Größenordnung von 180 Mio EUR fortgesetzt.

Update 30.10.2019: Angesichts der konjunkturellen Lage, insbesondere auf Grund der fortgesetzten Krise der Automobilindustrie, geht FUCHS weiterhin von einem deutlichen Ergebnisrückgang im Vergleich zum Vorjahr aus. Auf Grundlage des dritten Quartals wird der Ausblick für das laufende Jahr konkretisiert. FUCHS erwartet sowohl einen Umsatz (-3% bis +0%) als auch ein EBIT (-30% bis -20% basierend auf EBIT 2018 einschließlich Sonderertrag) am oberen Ende der Bandbreite der Prognose.